Neuigkeiten aus dem Wahlkreis

Ehrenamtsempfang der CDU Rhein-Sieg

Anlässlich des TagdesEhrenamtes am 5. Dezember hat die CDU Rhein-Sieg-Kreis gestern Abend zum traditionellen Ehrenamtsempfang und zur Verleihung des Ehrenamtspreises 2022 eingeladen. Prominenter Ehrengast war Gerda Hasselfeldt, die Präsidentin des Deutsches Rotes Kreuz. Sie fordert eine deutliche Aufwertung des ehrenamtlichen Engagements in Deutschland. Bürgerliches Engagement habe zunehmend Bedeutung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, insbesondere im Bereich des Bevölkerungsschutzes. Dies werde in Deutschland zu über 90 Prozent vom Ehrenamt getragen. Umso wichtiger sei es, diese Menschen weiter zu motivieren und Ihnen dauerhafte Anerkennung entgegenzubringen.
 
Der Ehrenamtspreis ging diesmal an den Verein Wir für Inklusion in Meckenheim, die durch ihre Arbeit ein Zeichen setzen für Toleranz und Akzeptanz. Die CDU-Rhein-Sieg sendet damit aber auch ein großes Dankeschön an alle, die sich für die soziale Verbundenheit einsetzen und in ihrer Freizeit Verantwortung für ihre Mitmenschen übernehmen.
Mangelverwaltung auf Kosten der Bahnreisenden im Rhein-Sieg-Kreis

Nach der erneuten Reduzierung von ICE-Verbindungen am Bahnhof Siegburg haben sich die beiden CDU-Bundestagsabgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker und Norbert Röttgen zum wiederholten Mal mit deutlicher Kritik an die Deutsche Bahn gewandt. "Die Deutsche Bahn hat uns immer wieder zugesichert, dass zumindest ein gleichbleibendes Versorgungsniveau gewährleistet wird. Selbst dieser Minimalkonsens wird durch den neuen Fahrplan unterboten", kritisieren sie die neuen Pläne der DB AG.

Die Antwort der Deutschen Bahn ist ernüchternd und aus Sicht der beiden Bundestagsabgeordneten nicht akzeptabel. Die Deutsche Bahn räumt zwar ein, dass in Summe zwar weniger ICE-Züge am Bahnhof Siegburg/Bonn als bisher hielten, versucht aber diesen Verlust durch die Verbesserungen für Reisende in Richtung Süden, vor allem häufigere und etwas schnellere Direktverbindungen nach Stuttgart, Ulm, Augsburg und München, schönzureden.

"Das hilft aber den vielen Reisenden und gerade den Pendlern nicht, die künftig Anschlüsse verpassen, weil sie zeitlich vom Taktknoten Mannheim abgekoppelt werden und viele wichtige Verbindungen am Nachmittag in Richtung Köln und Essen verlieren", so Winkelmeier-Becker und Röttgen.
"Wenn die Verkehrswende gelingen soll, muss es ein bedarfsgerechtes Fahrplanangebot geben. Statt das Netz attraktiv auszubauen oder zumindest den Status quo zu halten, betreibt die Deutsche Bahn Mangelverwaltung auf Kosten der Bahnreisenden im Rhein-Sieg-Kreis.
"Wir werden die verkehrlichen und klimapolitischen Herausforderungen der Zukunft nur dann meistern, wenn alle Akteure dazu ihren Beitrag leisten. Das erwarten wir auch von der Deutschen Bahn und dafür werden wir uns auch weiterhin intensiv einsetzen", so die CDU-Abgeordneten.

Weihnachtsfest der Richard-Schirrmann-Schule Hennef -Bröl

Die Schüler der  Richard-Schirrmann- Förderschule in Hennef-Bröl hatten mich zu ihrem Weihnachtsfest eingeladen. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Ich habe den Schulleiter Sebastian Wolf und die Kinder und ihre Eltern begrüßen dürfen. Die Kinder haben tolle Aufführungen auf die Bühne gebracht, es wurde viel gelacht und geklatscht. Es war schön zusehen, wieviel Mut die Kinder haben, vor Publikum zu stehen. Man konnte die Freude spüren, dass sich die Mühen der Vorbereitungen  gelohnt haben. Jetzt kann Weihnachten kommen.

Treffen mit dem Künstler Hermann Josef Hack aus Siegburg

Der Künstler Hermann Josef Hack aus Siegburg und seine Mitstreiter waren am Mittwoch am Bundestag, um ihre Idee eines "Ministeriums für Kultur und Klimakommunikation" vorzustellen. Er führt schon seit vielen Jahren künstlerische Projekte zum Thema Klimaschutz durch. Der Kultur werde nach seiner Ansicht bei den großen internationalen Kongressen und Konferenzen zum Klimaschutz viel zu wenig Aufmerksamkeit zugebilligt. Es reiche nicht aus, „als Beitrag zum Klimaschutz im Museum Energiesparlampen aufzuhängen“. Deshalb spricht er sich dafür aus, die Kultur stärker als bisher als ein Kommunikationsmedium zwischen wissenschaftlichem Expertentum und der Bevölkerung einzusetzen. Dafür hat er zusammen mit Dr. Andreas Pohlmann als Plattform ein symbolisches „Ministerium für Kultur und Klimakommunikation“ gegründet. Aus meiner Sicht ist dies ein neuer, unideologischer Ansatz, um das Potential von Kultur für den Klimaschutz in den Mittelpunkt zu stellen.

Verhandlungen über Zukunft von ZF Eitorf starten im Januar erneut

Die Verhandlungen über die Zukunft von ZF Eitorf starten im Januar erneut. Die Unternehmensleitung kehrt an den Verhandlungstisch zurück. Ein riesiger Erfolg für den Betriebsrat, den Gesamtbetriebsrat und die Gewerkschaft. Nicht nur die Mitarbeiter in Eitorf, nein, alle Standorte von ZF haben geschlossen gekämpft. Auch die Politik und die gesamte Region haben an einem Strang gezogen.

Natürlich ist die Schließung noch nicht vom Tisch, es besteht aber jetzt die Möglichkeit Konzepte zu erarbeiten, die den Standort langfristig absichern, wenn alle Seiten dazu bereit sind. Ein erster Schritt ist gemacht. Ich werde weiter alle Hebel in Bewegung setzen, um zu unterstützen.

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