Neuigkeiten aus dem Wahlkreis

Kultur- und Heimathaus in Stadt Blankenberg

In Stadt Blankenberg entsteht mit Unterstützung des Landes NRW ein neues Kultur- und Heimathaus mit Museum, Touristinformationen und Gastronomie. Zum Richtfest war Heimstministerin Ina Scharrenbach persönlich nach Hennef gekommen.

Planung und Beschlüsse wurden noch vom damaligen Bürgermeister Klaus Pipke in den Jahren 2018 und 19 vorangetrieben: ein Architektenwettbewerb, die Beantragung der Fördermittel im Rahmen der Regionale und der Spatenstich im Mai 2025 folgten.

Beim Richtfest wurde nun schon deutlich, dass hier ein neues Schmuckstück entsteht! Die geplante Eröffnung ist voraussichtlich im Sommer 2027.

Unternehmensbesuch bei Jansen Bürosysteme GmbH &Co.KG

Zusammen mit Bürgermeisterkandidatin Nadja Johnen und dem Vorsitzenden der CDU Hennef - Die Hennefpartei. Peter Ehrenberg zu Besuch beim Hennefer Unternehmen Jansen Bürosysteme GmbH &Co.KG und Inhaber Ingo Retzmann, der das Unternehmen seit 2017 leitet: Neben modernen, nachhaltigen Lösungen für Druck ist „Team Jansen“ Partner und Anbieter für Unternehmen und Organisationen aus dem regionalen Mittelstand aber auch bundesweit und international für digitale und automatisierte Arbeitsabläufe und Dokumentenmangement. Die Digitalisierung hat die Art und Weise, wie dokumentenbasierte Geschäftsprozesse ablaufen, grundlegend verändert. Wurden Dokumente früher per Post versendet und in Aktenordnern abgelegt, laufen diese Prozesse heute zunehmend automatisiert und digitalisiert ab – vom Scannen über versenden bis zum Signieren und Archivieren. Dafür bietet das Hennefer-Unternehmen ein breites Serviceportfolio für passgenaue smarte und sichere Arbeitsplatzlösungen. Dabei legt Inhaber Ingo Retzmann auch einen besonderen Focus auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit, sowohl für das eigene Unternehmen, aber auch für die Kunden. Ziel ist es, den eigenen ökologischen Fußabdruck durch Optimierung des Energieverbrauchs, Initiativen wie Baumpflanzaktionen, Recycling-Programmen und Schulung der Mitarbeiter zu senken. Für die Kunden würden ebenfalls durch maßgeschneiderte Beratungen Lösungen angeboten und damit auch deren Engagement für den Umweltschutz gestärkt.

Auch Nadja Johnen und Peter Ehrenberg zeigten sich beeindruckt von diesem Engagement! Danke an Ingo Retzmann für die interessanten Einblicke.

Arbeitsgemeinschaft Neues Leben e.V.

Die Arbeitsgemeinschaft Neues Leben e.V. gibt seit 30 Jahren jungen Erwachsenen Menschen mit Behinderungen eine Heimat. Was erst etliche Jahre später in der UN-Behindertenrechtskonvention formuliert wurde, wurde hier schon vorweg genommen und im Alltag umgesetz: gelebte Inklusion, Barrierefreiheit, Antidiskriminierung und Gleichberechtigung. Auch wenn für junge Menschen mit Behinderung und ihre Familien einiges anders ist, eines bleibt doch gleich: die jungen Menschen wollen und müssen sich irgendwann aus der Rolle des Kindes emanzipieren, die Eltern wollen irgendwann auch Verantwortung abgeben und ihre Kinder unabhängig werden lassen. Dafür bietet Neues Leben den perfekten Rahmen. Von Anfang an mit dabei ist Vorständin Frau Kreitz-Henn, die viele Gäste begrüssen durfte. Gemeinsam mit ihren engagierten MitarbeiterInnen ermöglichen sie den Bewohnern ein möglichst selbstbestimmtes Leben. Mit dabei war auch Architekt Deisenroth, der zuerst die benachbarte Meis-Fabrik zum Schmuckstück und Kulturzentrum der Stadt Hennef gestaltet hatte und dann vor über 30 Jahren die ehemaligen Lagerhallen zum Wohnort für die jungen behinderten Menschen umgebaut hat. Drei Jahrzehnte tatkräftiger und leidenschaftlicher Einsatz für Menschen mit Handicap – ein besonders schöner Anlass für ein schönes und inklusives Fest!

Kirmes in Uckerath

Kirmes in Uckerath ist eröffnet! Vielen Dank an RemmFlemm und den USC fürs gemeinsame Organisuerrn mit viel ehtrnamtlichrm Einsatz! Allen dort weiter viel Spaß beim Feiern

Besuch beim Hanfer Hof im schönen Hennefer Hanfbachtal

Bernd Schmitz und seine Familie bewirtschaften ihren Milchvieh-Bauernhof ökologisch. Der Betrieb existiert bereits seit 1850, seit vielen Jahren wird auf dem Hof die biodynamische Anbauphilosophie in die Tat umgesetzt. Bei meinem Besuch sprachen wir über einige Probleme, die gerade auch die kleineren Landwirtschaftsbetriebe betreffen. Der Koalitionsvertrag nimmt alle Betriebsformen als gleichwertig in den Blick - von den kleinbäuerlich strukturierten Höfen bis zu großen Agrarbetrieben - aber gerade für kleine Betriebe gibt es immer wieder Schwierigkeiten, sich zu behaupten. Das gilt sowohl für die konventionelle wie auch für die ökologische Bewirtschaftung, erklärte mir Bernd Schmitz. Dabei geht es immer wieder um die Verhandlungsmacht von Erzeugern gegenüber Molkereien und großen Lebensmittelhändlern und (un)faire Preise, die den Bauern für Milch und andere Produkte bezahlt werden. Hier brauchen die bäuerlichen Betriebe mehr Verlässlichkeit und Investitionssicherheit, außerdem weniger bürokratische Hürden.

Besonderes Highlight war die Geburt eines Kalbs während unseres Besuchs!

Ich danke Bernd Schmitz für die interessanten Einblicke in die vielen Facetten bäuerlichen Wirtschaftens. Ich wünsche auch der nächsten Generation der Familie für die Zukunft Ihres Hofs alles Gute!