Bei der Mitgliederversammlung konnten zahlreiche Gäste begrüßt werden; die Bundestagsabgeordnete Lisa Winkelmeier-Becker, stellvertretende Kreisvorsitzende Anke Nolte und für die Senioren Union RSK Dr. Dieter Braun.
Weitere Vorstandsmitglieder sind:
„Ich habe heute einen der „Hidden Champions“ unserer Region im gemeinsamen Gewerbegebiet von Much und Neunkirchen-Seelscheid kennengelernt“, sagt die Wahlkreisabgeordnete Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU), nach dem Termin. „Die Firma Lapp Systems produziert Kabel und Stecker-Verbindungen für High-Tech-Komponenten, die weltweit nachgefragt werden. Zugleich wird hier sehr viel Wert auf soziales Engagement und Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen gelegt. Lapp ist ein idealer Ausbildungsbetrieb und wichtiger Arbeitgeber bei uns vor Ort“, hebt sie hervor. Mit Blick auf den angesprochenen Fachkräftemangel betonte Sie: „Die Politik muss die Unternehmen in Deutschland noch stärker bei der Fachkräftesuche im ländlichen Raum unterstützen und vor allem dafür sorgen, dass weltweit beneidete System der beruflichen Bildung gestärkt wird und bei jungen Menschen wieder als gleichberechtigter und erfolgversprechender Bildungsweg wahrgenommen wird!“
Die Deutsche Bahn will das ICE-Angebot am Bahnhof Siegburg/Bonn mit dem Winterfahrplan weiter ausdünnen. Dies ist va für die vielen Berufspendler und -Pendlerinnen, die den Siegburger Bahnhof regelmäßig nutzen, absolut inakzeptabel. Nicht zuletzt haben sich viele Menschen bei der Wahl ihres Arbeitsplatzes bzw. des Wohnorts darauf verlassen, dass von Siegburg aus Frankfurt, der Frankfurter Flughafen und weitere Metropolen schnell und zuverlässig erreichbar sind. Im Hinblick auf die entstehenden Versorgungslücken habe ich deshalb mit meinem Bundestagskollegen Norbert Roettgen den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn angeschrieben. Wir setzen uns – gemeinsam mit den Landtagskollegen der CDU und Vertretern der anderen Parteien – dafür ein, dass der Bahnhof Siegburg/Bonn weiter mindestens das gleiche Versorgungsniveau behält wie bisher. Eine Mobilitätswende gibt es nur mit der Bahn, deshalb muss die Anbindung der Region an den Fernverkehr attraktiver werden.
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Mit einem beschwingten, weit gefächerten Programm wartete der Troisdorfer Männerchor heute Nachmittag auf, unterstützt durch Mondorfer Sangesbrüder und drei Solistinnen, darunter die überzeugende, junge Violinistin und Pianistin Chelsea Bauer. Das alles zu einem guten Zweck als Benefizkonzert zugunsten von Menschen aus der Ukraine. Dabei zeigten die Sänger, dass sie in der Corona-bedingten Pause nichts verlernt haben: Alles gelang, war harmonisch, schwungvoll und gekonnt! Danke für einen kurzweiligen musikalischen Nachmittag in der Johanneskirche