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Verzögerung bei S13 würde keine Akzeptanz finden

Nachdem Gerüchte aufgekommen sind, es könnte bei dem Ausbau der S13 zu Verzögerungen kommen, haben sich die CDU-Abgeordneten Dr. Norbert Röttgen, Elisabeth Winkelmeier-Becker und Oliver Krauß an den Vorstandsvorsitzenden der DB Netz AG Frank Sennhenn gewandt und heute folgende Antwort erhalten:

„…Zur Zeit laufen detaillierte Untersuchungen zu zahlreichen möglichen Umleitungsstrecken im Rahmen der Sanierungsmaßnahmen für die Schnellfahrstrecke Hannover - Würzburg, die vor allem mit Blick auf möglichst geringe Auswirkungen für unsere Kunden betrachtet werden. Erste valide Ergebnisse dazu liegen uns voraussichtlich Mitte des Jahres vor. Daher stehen zum aktuellen Zeitpunkt noch keine Auswirkungen auf die Baumaßnahme "Ausbau S13" fest.“

„Wir haben dem Vorstandsvorsitzenden der DB Netz in einem erneuten Schreiben deutlich gemacht, dass der Ausbau der S13 für die gesamte Region Köln / Bonn / Rhein-Sieg-Kreis von hoher Bedeutung ist und eine Verzögerung zugunsten einer anderen Strecke bei der Bevölkerung, die schon lange auf die Realisierung des S13-Ausbaus wartet, keine Akzeptanz finden würde“, so Norbert Röttgen, Elisabeth Winkelmeier-Becker und Oliver Krauß. „Wir haben Herrn Sennhenn gebeten, dies bei den anstehenden Überlegungen zu berücksichtigen und uns frühzeitig zu informieren, sollte es zu Planungsänderungen im Hinblick auf die S13 kommen.“