Nichts für schwache Nerven: „Rad- und Autofahrer nach Verkehrsunfall schwer verletzt!“

So könnte eine alltägliche Schlagzeile lauten. Wie professionell, schnell und bestens aufeinander abgestimmt in solch einem Einsatz zwischen den Mucher Jugendgruppen der Feuerwehr und Johanniter gearbeitet wurde, konnten sich zahlreiche Zuschauer am 31.05.15 in Much ansehen.
Auf Initiative und Einladung der CDU Much zeigten anlässlich des Thementages und unter dem Motto „Die Jugend ist unsere Zukunft“ die Jugendgruppen ihre beeindruckende Leistungsfähigkeit und höchst professionelle Anwendung des teilweise schweren Gerätes. Dass lebensrettende Maßnahmen auch von 4 Pfoten unterstützt werden können, demonstrierte die Rettungshundestaffel unter anderem durch das Auffinden von hilflosen Personen.

Die Vielfalt, die hier geboten wurde, überraschte nicht nur die anwesenden Politiker, sondern hinterließ auch die feste Überzeugung, dass ohne die klasse Arbeit der Ehrenamtler eine schnelle Hilfe für Bürger in Not nur sehr viel schwerer möglich wäre. Zusätzlich zu den 3 Übungen konnten Fahrzeuge von Feuerwehr und Johannitern inspiziert werden. Alle Fragen wurden sachkundig beantwortet und das Ganze durch eine professionelle Moderation des CDU-Vorstandsmitgliedes Marco Müller begleitet.

Während der potentielle Feuerwehrnachwuchs auf der Kinderhüpfburg tobte, konnten sich die Älteren dank der hervorragenden Verpflegung mit Kaffee, Kuchen und Currywurst stärken, Informationen zu allen Themenbereichen rund um das Thema „Rettung“ bekommen oder sich am Stand der Jungen Union über den Organspende-Ausweis aufklären lassen. Schließlich traten die Jugendlichen von Johanniter und Feuerwehr in einem spannenden und fairen Wettkampf   gegeneinander   an. Hierbei waren neben Geschicklichkeit auch Konzentration, Teamgeist und logisches Denken gefragt. Nach einer klasse Leistung beider Mannschaften siegte das Team der Feuerwehr, die neben einem Pokal auch eine 4-tägige Bildungsreise nach Berlin für 2 Personen erhielten. Diese wurde gestiftet von der Bundestagsabgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker. Die zweitplatzierten Johanniter wurden ebenfalls mit einem Pokal bedacht.

Am Ende des Tages war allen Besucherinnen und Besuchern bewusst, wieviel Verantwortung, Kraft, Ausdauer, Fachwissen und Hingabe für die Tätigkeit in den vorgestellten Bereichen notwendig ist. Die politischen Vertreter Elisabeth Winkelmeier-Becker MdB, Andrea Milz MdL, Norbert
Nettekoven, Vorsitzender der Kreis-MIT, als auch die Lokalpolitiker mit Bürgermeister Norbert Büscher an der Spitze waren ebenfalls durch die professionelle Leistung der Jugendlichen tief beeindruckt. „Der Zusammenhalt im Team macht die spannende Aufgabe in den Jugendgruppen perfekt“ – so Marc Lambertz, der als Co-Moderator durch die Übungen führte.

Da Mädchen und Jungen bereits ab 10 Jahren bei der Jugendfeuerwehr mitmachen können, steht
schon den Jüngeren ein spannendes Hobby offen.

 

 



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