Bundesverkehrswegeplan liegt offen

Elisabeth Winkelmeier-Becker ermuntert die Bürger dazu, sich jetzt konstruktiv zu beteiligen

„Auch wenn sich manche jetzt freuen mögen – für die Region bringt der zweigleisige Ausbau der Siegstrecke so gut wie nichts – außer deutlich mehr Lärm“, stellt Elisabeth Winkelmeier-Becker klar und ermuntert alle Bürger, sich beim Bundesverkehrsministerium für die Belange der Region einzusetzen. Das geht ab sofort über das Internet unter dem Link:

https://www.bmvi.de/DE/VerkehrUndMobilitaet/Verkehrspolitik/Verkehrsinfrastruktur/Bundesverkehrswegeplan2030/ElektronischeStellungnahmeZumBVWP2030/Form_Stellungnahme/form-stellungnahme_node.html  

Trotz der schlechten Nachricht für die Städte und Gemeinden, durch die künftig mehr Güterzüge fahren sollen, hat der Bundesverkehrswegeplan gezeigt, dass sich die wahren Interessen der Kommunen sehr wohl bis in die Ministerien tragen lassen. So waren Vertreter der Gemeinden Hennef und Much gemeinsam mit Elisabeth Winkelmeier-Becker im Landesverkehrsministerium. „Leider hat Rot-Grün nach wie vor kein großes Verständnis für die Notwendigkeit eines funktionierenden Straßennetzes für die Menschen in unserer Region“, wie Elisabeth Winkelmeier-Becker resümiert.

„Dafür aber hat sich der Einsatz in Berlin beim Bundesverkehrsministerium umso mehr gelohnt“, freut sich Thomas Wallau von der Hennefer CDU. Die Ortsumgehung Uckerath kann kommen! Und Notburga Kunert stellt für die Mucher CDU fest: „Es war schon zermürbend, dass bei der NRW-Landesregierung alle gemeinsamen Versuche, uns für den BVWP nach zu benennen, erfolglos blieben. Doch gut, dass wir gemeinsam mit Lisa Winkelmeier-Becker in Berlin für die Belange der Menschen in unserer Region Gehör gefunden haben.“

Der Bundesverkehrswegeplan liegt seit Montag 21. März, sechs Wochen offen. In dieser Zeit sind Eingaben möglich. Das geht auch per Post:
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Referat G12, Invalidenstraße 44, D – 10115 Berlin, Stichwort "BVWP 2030"

 

 

 

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