Jetzt zügig planen!

Elisabeth Winkelmeier-Becker schreibt einen Brief an den Landesverkehrsminister, damit die Straßenverkehrsprojekte, die derBundesverkehrswegeplan für den Rhein-Sieg-Kreis vorsieht, nun zügig angepackt werden.

„Der Bund hat alle Voraussetzungen geschaffen, jetzt liegt es an der Landesregierung, die vielen Möglichkeiten auch zu nutzen“, stellt Elisabeth Winkelmeier-Becker fest. Die direkt gewählte Bundestagsabgeordnete hat sich an den Verkehrsminister des Landes NRW gewendet. Denn groß ist die Sorge in den Städten und Gemeinden, dass Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Verkehrsminister Michael Groschek sich wieder von den Grünen ausbremsen lassen und wichtige Straßenbauprojekte nicht anpacken.

Die Landtagsfraktion der CDU hatte bereits im März, als der Entwurf des Bundesverkehrswegeplans vorlag, von der NRW-Landesregierung einen Masterplan samt Prioritätenliste und Zeithorizont gefordert. Die Volksvertreter warten bis heute auf eine Antwort, die die rot-grüne Landesregierung wohl erst nach der Landtagswahl zu geben gedenkt – in der Hoffnung, dann noch über das Schicksal Nordrhein-Westfalens befinden zu können.

In ihrem Brief weist Winkelmeier-Becker auf die Bedeutung der Verkehrsprojekte hin. Besonders für die Ortsumgehungen Much und Uckerath, die auf Drängen von Elisabeth Winkelmeier-Becker beim Bundesverkehrsminister gegen den Willen der Landesregierung Teil des Bundesverkehrswegeplans sind, fordert Elisabeth Winkelmeier-Becker den zügigen Einstieg in die konkrete Planung.

Ergänzende Information:
Der zweigleisige Ausbau der Bahnstrecke durch das Siegtal für den durchfahrenden Güterverkehr, den Elisabeth Winkelmeier-Becker ablehnt, wäre eine Angelegenheit der Bahn. Daher hat Elisabeth Winkelmeier-Becker dieses Thema in ihrem Schreiben an Hannelore Kraft nicht angesprochen.


Schreiben der Bundestagsabgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker an NRW-Verkehrsminister Michael Groschek

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