Neuigkeiten aus dem Wahlkreis

"Es ist gut, dass die Ortsumgehung Uckerath endlich mit dem Vermerk ,vordringlicher Bedarf' im Bundesstraßen-Arbeitsprogramm 2021 steht. Die Uckerather Bürgerinnen und Bürger warten bereits lange auf eine Entlastung vom Verkehr, der sich täglich die B8 hinauf und hinab schiebt. Lärm und Abgase nehmen in den vergangen Jahren immer weiter zu. Beim Bundesverkehrsministerium habe ich mich gemeinsam mit der Hennefer CDU erfolgreich dafür eingesetzt, dass die Ortsumgehung Uckerath im Bundesverkehrswegeplan steht und nun geplant werden kann! Dies ist nun der nächste Schritt.", erklärt die Bundestagabgeordnete für den Rhein-Sieg-Kreises, Lisa Winkelmeier-Becker. Insgesamt hat der Bund 105 Bundesstraßen-Projekte in Nordrhein-Westfalen mit einem Gesamtvolumen von fast 5 Milliarden Euro im "Bedarfsplan für die Bundesfernstraßen 2030" für den Neu- und Ausbau identifiziert. Grundlage für das Arbeitsprogramm 2021 ist der Masterplan zur Umsetzung des Bedarfsplans des Bundes. Er macht die wesentlichen Projekte in den kommenden Jahren deutlich. Neu aufgenommen wurden nur zwei Projekte, darunter die B8 mit der Ortsumgehung Hennef-Uckerath. "Auch für die Pendlerinnen und Pendler aus den umliegenden Ortschaften in Richtung Bonn und Köln, die Handwerker auf dem Weg zum nächsten Arbeitsort sowie für den Warenverkehr von NRW in Richtung Rheinland-Pfalz ist die Ortsumgehung Uckerath an der B8 wichtig. Die gute Zusammenarbeit von der Kommune, über das Land bis zum Bund ist hier absolut notwendig, daher stehe ich auch im engen Austausch mit meinen Kollegen, zum Beispiel dem Landtagsabgeordneten für Hennef, Björn Franken.", so Lisa Winkelmeier-Becker.      
Die Bundestagsabgeordnete des Rhein-Sieg-Kreises, Lisa Winkelmeier-Becker, wurde von den Parteimitgliedern erneut als CDU-Kandidatin für die Bundestagswahl nominiert und erhielt 97% der Stimmen. Die Aufstellungsveranstaltung fand hybrid mit digitaler Zuschaltung statt, wobei auch ein Drive-in für die Stimmabgabe angeboten wurde. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier grüßte per Videobotschaft und warb für seine Parlamentarische Staatssekretärin, Lisa Winkelmeier-Becker. Ihren beharrlichen Einsatz für die Digitalisierung und die Innovation in Deutschland stellte er besonders heraus. In ihrer Bewerbungsrede betonte Lisa Winkelmeier-Becker, dass sie für Verlässlichkeit und Beständigkeit stehe. Mit Blick auf aktuelle Richtungsdiskussionen in der CDU warb sie für eine klare Positionierung zur politischen Mitte. „Als Volkspartei müssen wir Politik aus der Perspektive der Menschen machen, die sich in ihrem Beruf und in der Familie nach Kräften einsetzten, die eine moderne Gesellschaft wollen, ein starkes Europa mit globaler Verantwortung und wirksamen Klimaschutz.“ Als große Herausforderung der kommenden Jahre benannte sie die notwendige Transformation der Wirtschaft hin zu Emissionsfreiheit. Dazu habe sich Deutschland verpflichtet, das sei vor allem auch den jungen Menschen geschuldet. Dazu schilderte sie konkrete Projekte und Programme aus ihrer Arbeit im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, wie etwa mit Wasserstoff und neuen Batterietechnologien erneuerbare Energien dezentral gespeichert und selbst Stahl in Zukunft CO2-frei hergestellt werden könne. Es brauche viele Innovationen und Beiträge von mittelständischen Unternehmen, kreativen Start-ups bis hin zu Konzernen, die z.B. den Bau von Offshore-Windparks stemmen könnten. Hier müssten alle Kräfte gebündelt werden. Wirtschaft sei jedoch kein Selbstzweck. Der Satz „Wirtschaft muss den Menschen dienen“ gehöre zu den grundlegenden Überzeugungen der CDU. Gute Arbeitsplätze, soziale Sicherheit und eine sichere Altersversorgung seien Themen, die zu den ureigensten Anliegen der Sozialen Wirtschaft gehören. Aus aktuellem Anlass betonte sie, dass sie sich mit aller Arbeitskraft für die Bürgerinnen und Bürger des Rhein-Sieg-Kreises und ihre Aufgaben im Bundestag sowie im Bundeswirtschaftsministerium einsetze. Sie stelle Kontakte her, liefere Informationen oder versuche auf vielen Wegen die Bevölkerung, die Kommunen und Unternehmen im Wahlkreis zu unterstützen. Das gehöre nach ihrem Selbstverständnis gleichsam zur „Arbeitsplatzbeschreibung“ als direkt gewählte Abgeordnete. "Aber selbstverständlich ohne Gegenleistung“, so ihr Kommentar zu den bekannt gewordenen Fällen innerhalb der Union. Mit breiter Zustimmung der Partei kann sie sich nun über viel Rückenwind für die anstehende Bundestagswahl im Herbst freuen. Welche Möglichkeiten ein Wahlkampf unter Corona-Bedingungen bieten wird, wird sich noch zeigen. "Wir planen neue Formate für den Wahlkampf, um die Bürgernähe der Vor-Coronazeit wiederherzustellen. Auf Begegnungen zumindest im Sommer hoffe ich sehr. Schon jetzt bin ich aber immer für die Bürgerinnen und Bürger ansprechbar, beispielsweise soll meine digitale Sprechstunde, wie sie nun schon mehrfach stattgefunden hat, ein regelmäßiges Angebot mit wechselnden Gästen aus der CDU Rhein-Sieg werden“, erklärt Lisa Winkelmeier-Becker zum Abschluss.      
Die freudige Botschaft aus Laos mit herzlichem Dank an Deutschland erhielt in dieser Woche die Siegburger CDU-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Winkelmeier-Becker. Sie hatte im letzten Jahr auf den Hilferuf des deutsch-laotischen Freundschaftsverein und dessen Vorsitzenden Ludwig Neuber hin eine Summe von 4000 € aus dem Bundeshaushalt für den Neubau eines Kindergartens für das 700 Seelen-Dorf Ban Nongdou im Südwesten von Laos vermitteln können. Zusammen mit der lokalen Verwaltung und der aktiven Mitarbeit aller Dorfbewohner konnten mit dieser relativ kleinen Summe innerhalb von 2 Monaten für die 35 Kinder drei neue Klassenzimmer sowie drei Toiletten errichtet werden. Die Freude im Dorf ist groß, aber auch beim deutsch-laotischen Freundschaftsverein, der die Gelder über die Schmitz-Stiftung bekommen hatte und mit zusätzlichem Eigenanteil von 25 % nach Laos überbracht hatte. Mit den angehängten Fotos will das Dorf danken für das große Symbol der Hilfe und guten Zusammenarbeit mit Deutschland. Insbesondere in Pandemie-Zeiten sei die Fortdauer der Beziehungen von großer Bedeutung für das arme und von Krieg geschundene Land und man sehe hier ein Beispiel wie mit kleinen Summen große Dinge für die Menschen erreicht werden, so Winkelmeier-Becker.  
„Saubere Energie für eine CO2-neutrale Welt“ – Das hat sich das Bonner Unternehmen GKN auf die Fahne geschrieben und arbeitet an realen und innovativen Anwendung von Wasserstoffspeicherung. Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie Elisabeth Winkelmeier-Becker machte sich bei Vor-Ort Demonstrationen ein Bild vom Fortschritt. Ziel des Unternehmens GKN Hydrogen ist es, in der Region die Anwendung von Wasserstoff voranzutreiben. Dabei soll HY2GREEN für eine emissionsfreie Stromversorgung mit grünem Wasserstoff sorgen. Diese innovative Lösung speichert grüne Energie sicher in Wasserstoff und nutzt sie für Strom, Wärme und Mobilitätslösungen. Guido Degen, Vorstand Business Development GKN Powder Metallurgy & Geschäftsführung Standort GKN Bonn, beschreibt die neue Technologie: „Mit HY2GREEN haben wir eine innovative und 100% nachhaltige Komplettlösung für die emissionsfreie Energieversorgung entwickelt, die kompakt, modular und absolut sicher ist. Eine Anwendung ist dadurch in vielen Bereichen möglich, etwa als Notstromsystem, als autarke Stromversorgung in Gebäudekomplexen, oder in Industrieanwendungen.“ „Die Wasserstoffstrategie der Bundesregierung unterstreicht die Bedeutung von H2 für die Energiewende und für eine zunehmend CO2-freie Wirtschaft. Wir wollen, dass Deutschland bei der Entwicklung neuer Wasserstofftechnologien eine Vorreiterrolle einnimmt. Das braucht viele neue Ideen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, von der Herstellung von möglichst grünem Wasserstoff, über die Speicherung bis zur Nutzung in verschiedenen Sektoren. GKN zeigt hier ganz konkret, wie das gehen kann, und welches wirtschaftliche Potenzial sich für unsere Region daraus ergibt,“ sagt Elisabeth Winkelmeier-Becker abschließend.    
Heute war es so weit, die virtuelle Preisübergabe durch Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer. Der Bund stellt für zukunftsträchtige digitale 5G- Technologie im IndustrieStadtpark in Troisdorf 3.688.071 Euro zur Verfügung! Das Troisdorfer Projekt zählt zu den 10 besonders herausragenden Projekten, die nach strengen inhaltlichen Kriterien ausgewählt wurden und nun in der zweiten sogenannten "Umsetzungsphase" mit einer höheren Fördersumme bedacht werden. Projektpartner sind neben der Stadt Troisdorf, die FhG-FIT, ZWI Technologies GmbH, Kuraray Europe GmbH, ILAG - Institut Leistung Arbeit Gesundheit, RWTH Aachen und Troiline GmbH. Das Projektgebiet umfasst den IndustrieStadtpark, ein Gebiet am Stadtzentrum mit rund 480.000 m², 70 Unternehmen und mehr als 1.600 Arbeitsplätzen. Es wird sich mit Tracking und Logistik von Halbzeug und Waren, Interaktion, IoT und Mixed Reality Anwendungen sowie Energiemonitoring beschäftigen. Das Geld wird aus dem 5G-Innovationsprogramm des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur bereitgestellt. Das Innovationsprogramm soll die Erprobung von 5G-Anwendungen unter realen Bedingungen ermöglichen. Auf diese Weise sollen potenzielle Nachfrager und Anbieter von innovativen 5G-Mobilfunklösungen zusammengeführt und die Potenziale des 5G-Mobilfunks vor Ort sichtbar gemacht werden. Mit der Initiative soll dazu beigetragen werden, Deutschland zum Leitmarkt für 5G zu entwickeln. Das Innovationsprogramm wurde auf Initiative der Union erstmals im Haushalt 2018 verankert, insgesamt stehen für das Programm 82 Mio. Euro zur Verfügung. In einem ersten Schritt wurden im Rahmen einer "Innovationsförderung" bereits 67 Konzepte mit 100 Tsd. Euro gefördert. Gerade in den vergangenen Monaten ist uns allen die zunehmende Bedeutung von Digitalisierung und Innovation aufgezeigt worden. Dieses großartige Projekt soll ganz konkret zeigen, was mit innovativer 5G-Technologie möglich wird. Es ist eine große Auszeichnung für die Initiatoren in Troisdorf, dass ihr zukunftsweisendes Projekt zur Digitalisierung im Bereich Industrie sowie Energie- und Versorgungswirtschaft in Troisdorf ausgewählt wurde. Ich freue mich, dass es gelungen ist, sich gegen starke Konkurrenz durchzusetzen.      

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