Neuigkeiten aus dem Wahlkreis

Mittwoch, 26 November 2014 12:06

Unterbringung von Flüchtlingen in Siegburg

Winkelmeier-Becker wendet sich wegen der Unterbringung von Flüchtlingen in Siegburg an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) - Bund signalisiert Unterstützung für die Kommunen Gestern hat die Siegburger CDU-Abgeordnete sich mit einem wichtigen Anliegen der Stadt Siegburg an die BImA gewandt. Sie bittet in einem Schreiben des Sprechers des Vorstandes der BImA, Dr. Jürgen Gehb eindringlich darum, die Räumlichkeiten der leerstehenden Kaserne für die Unterbringung von Flüchtlingen möglichst kostenlos zur Verfügung zu stellen. Auch die Stadt Siegburg braucht wegen der steigenden Zahl von Flüchtlingen weitere Unterkünfte. Dafür wären die leerstehenden Gebäude der Kaserne, im Eigentum der BImA, eine geeignete Möglichkeit. Bislang sieht die BImA eine Grundmiete von Netto-Kaltmiete 6,00 € vor. „ Der Koalitionsausschuss hat sich gestern dafür ausgesprochen, dass den Kommunen von Seiten des Bundes bei der Unterbringung der vielen Flüchtlinge geholfen wird“, so Winkelmeier-Becker. Das wäre auch für Siegburg eine wichtige Hilfe; die Stadt müsste dann nur die Nebenkosten der Unterbringung leisten. Auch die Bundeskanzlerin hat sich heute Morgen in ihrer Regierungserklärung dahingehend geäußert, dass der Bund den Kommunen Liegenschaften zur Verfügung stellen will.„Ich hoffe jetzt auf ein positives Signal von Seiten der BImA für die Nutzung der Kasernengebäude in Siegburg. Eine andere Nutzung der Liegenschaft wäre derzeit ohnehin nicht realistisch; der BImA gingen daher keine Einkünfte verloren. In dieser Situation würde es auf wenig Verständnis stoßen, wenn sie bei einer Forderung dieser Miete von der Not der Menschen und der prekären Lage der Kommune profitieren würde. „
Elisabeth Winkelmeier-Becker (MdB) übernimmt die Schirmherrschaft über zwei Eltern-Workshops der Initiative „Klartext reden!" im Rhein-Sieg-Kreis und unterstützt damit die Alkoholprävention in Familien. Am 27. November und 9. Dezember 2014 findet jeweils ein „Klartext reden!"-Eltern-Workshop an der Gesamtschule Windeck sowie an der Sekundarschule Lohmar statt.Die zwei „Klartext reden!"-Eltern-Workshops finden an folgenden Terminen unter der Leitung von Suchtexpertin und Dipl.-Psychologin Barbara von Arnim statt:• Donnerstag, den 27. November 2014, an der Gesamtschule Windeck (19:30 Uhr, Hurster Straße 12, 51570 Windeck),• Dienstag, den 9. Dezember 2014, an der Sekundarschule Lohmar (19:00 Uhr, Hermann-Löns-Straße 35, 53797 Lohmar).„Eltern stellen sich oft die Frage, wie sie ihr Kind vor einem zu frühen und exzessiven Alkoholkonsum schützen können. Die ,Klartext redenl'-Workshops bieten hierzu einen sehr guten praktischen Ansatz, wie Eltern mit ihren Kindern zum Thema Alkohol ins Gespräch kommen und wirksam Grenzen setzen können. Dazu erhalten Eltern an den Informationsabenden zum einen hilfreiche Tipps und Anleitungen von einem erfahrenen Suchtexperten, können aber auch gegenseitig Erfahrungen austauschen und gemeinsam Lösungsansätze erarbeiten. Daher freue ich mich sehr darüber, dass zwei ,Klartext reden'-Workshops in der Region Rhein-Sieg angeboten werden können", so Schirmherrin Elisabeth Winkelmeier-Becker. Eine Befragung von 1.856 Eltern und Erziehungsberechtigten, die an einem Workshop teilgenommen haben, zeigte durchweg positive Bewertungen für die Maßnahme: Die „Klartext reden!"-Workshops wurden von den Eltern mit einer durchschnittlichen Schulnote von 1,8 benotet.Das Informationsabend-Angebot der Initiative „Klartext reden!" kann grundsätzlich von allen Schulen und interessierten Eltern in Anspruch genommen werden. Wenn Eltern oder (Beratungs-)Lehrer einen kostenlosen „Klartext reden!"-Informationsabend an ihrer Schule organisieren wollen, können sie auf der begleitenden Internet-Seite www.klartext-reden.de eine Anfrage abschicken. Das „Klartext reden!"-Team stellt dann einen fachkompetenten Referenten zur Verfügung, stimmt den Termin ab und hilft bei der Organisation. Das begleitende Online-Training der Initiative können Eltern unter www.klartext-elterntraining.de absolvieren.„Die Initiative ,Klartext reden!' wurde 2005 vom ,Arbeitskreis Alkohol und Verantwortung' des BSI ins Leben gerufen und von unabhängigen Wissenschaftlern zusammen mit Vertretern des BundesElternRates entwickelt. Die Initiative besteht aus drei Komponenten: Eltern-Workshops, der begleitenden Broschüre ,Klartext reden!' -Gesprächsleitfaden für Eltern zum Thema ,Alkohol' und dem Internetauftritt www.klartext-reden.de mit einem integrierten Online-Training für Eltern (www.klartext-elterntraining.de)", erklärt BSI-Geschäftsführerin Angelika Wiesgen-Pick.
Montag, 10 November 2014 09:52

Mittel für den Petersberg freigegeben

„Im Rahmen der Haushaltsberatungen des Deutschen Bundestages wurden heute 35 Millionen Euro als Investitionssumme für den Petersberg freigegeben.“ Diese gute Nachricht für die Region konnten heute die beiden Bundestagsabgeordneten Dr. Norbert Röttgen und Elisabeth Winkelmeier-Becker aus Berlin überbringen.„Nachdem im Sommer eine Vereinbarung über die zukünftige Nutzung des Petersberg geschlossen wurde, gab ich gerne meine Zustimmung zur sofortigen Umsetzung der Vereinbarung. Damit sind wir jetzt einen wesentlichen Schritt voran, die Nutzung des historisch bedeutsamen Gästehauses zu sichern und den Ort erlebbar zu halten.“, so Hauptberichterstatter im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags, Norbert Brackmann.„Norbert Brackmann, Hauptberichterstatter der CDU im Haushaltsausschuss, hat uns unmittelbar nach seiner Zustimmung über diese wichtige Entscheidung informiert“, so Röttgen und Winkelmeier-Becker. „Wir sind ihm und allen Kolleginnen und Kolleginnen, die sich mit uns gemeinsam dafür eingesetzt haben, dass die Zukunftsperspektive für den Petersberg gesichert ist, sehr dankbar.
Zur angekündigten Verteuerung von Nachtflügen am Flughafen Köln/Bonn erklären die CDU-Bundestagsabgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker und Karsten Möring: „Wir begrüßen jede Maßnahme, die am Flughafen Köln/Bonn zu weniger Fluglärm, insbesondere in den Nacht- und frühen Morgenstunden führt. Wir halten es für sinnvoll, den Airlines auch über die Gebührenordnung Anreize zu geben, damit Flüge von der Nacht in den Tag verlagert werden. Damit ein solcher Schritt jedoch wirksam zur Verminderung von Fluglärm beiträgt, reicht es nicht aus, nur Passagierflüge in der Nacht zu verteuern. Der überwiegende Anteil der Nachtflüge - vor allem jene in den tiefen Nachtstunden – wird am Flughafen Köln/Bonn von den zum Teil sehr lauten Frachtmaschinen, aber nicht von den Passagierflügen durchgeführt. Eine Gebührenanhebung in den Nachtstunden muss deshalb auch dazu beitragen, vor allem die lauten Frachtmaschinen wie die MD-11 aus dem Nachtflug zu verbannen. „ Soll hier der öffentlichkeitswirksame Versuch unternommen werden, nächtliche Passagierflüge ein wenig zu verringern, um sich dann im zukünftigen „nationalem Luftverkehrskonzept“ als Airport für noch mehr nächtliche Frachtflüge anbieten zu können, mutmaßen die beiden CDU-Abgeordneten. Dies werden der Flughafen und das zuständige NRW-Verkehrsministerium noch darzulegen haben.
Die Siegburger Bundestagsabgeordnete Elisabeth Winkelmeier-Becker macht auf den Wettbewerb „25 Jahre Mauerfall: Geschichte erinnern - Gegenwart gestalten“ der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb aufmerksam. Die Auszeichnung würdigt herausragendes Engagement bei der Vermittlung der friedlichen Revolution und des Mauerfalls. Seit der friedlichen Revolution in der DDR und in Mittelosteuropa sowie dem Fall der Berliner Mauer sind 25 Jahre vergangen. Zahlreiche Menschen, Initiativen und Projekte haben sich unermüdlich für die Vermittlung dieser Ereignisse engagiert. Dennoch gibt es nach wie vor große Bildungslücken. Die bpb möchte daher 25 Menschen, Initiativen und Projekte der historisch-politischen Bildung (z. B. Gedenkstätten, Vereine, nationale und internationale Begegnungsprojekte, Zeitzeugenarbeit, digitale Angebote) auszeichnen, die sich in besonderer Weise um die Vermittlung der historischen Ereignisse des Jahres 1989 verdient gemacht haben. Es geht dabei nicht nur um das Alleinstellungsmerkmal oder die Einzigartigkeit einer Initiative oder eines Projektes. Ziel der Preisverleihung ist es, auch die Vielfalt des Engagements in der historisch-politischen Bildung zu würdigen. 24 Gewinnerinnen und Gewinner erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro. Ein Preis wird als Publikumspreis ausgeschrieben und ist ebenfalls mit 5.000 Euro dotiert. Als Mitglied des Kuratoriums der Bundeszentrale für politische Bildung freut sich Elisabeth Winkelmeier-Becker, wenn es auch viele Teilnehmer aus dem Rhein-Sieg-Kreis geben würde. Einreichungsfrist ist der 31. Oktober 2014. Alle Informationen zum Wettbewerb und zum Bewerbungsverfahren gibt es unter www.bpb.de/geschichte-erinnern

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