Neuigkeiten aus dem Wahlkreis

Aufruf zur Bewerbung beim Deutschen-Kita-Preis 2022

"In der Corona-Pandemie ist noch einmal besonders deutlich geworden, wie wichtig die Kindertagesbetreuung für Kinder, Familien und unsere Gesellschaft ist und ich bin davon überzeugt, dass sich im Rhein-Sieg-Kreis viele Menschen in und für Kitas dafür einsetzen, dass Kinder bestmöglich aufwachsen können. Auch in diesen dynamischen Zeiten leisten sie täglich Großartiges!

Die gute Nachricht: Interessierte Teams aus der Region können sich ab sofort anmelden und mit ihrer Bewerbung um den Deutschen Kita-Preis 2022 loslegen! Mitmachen kann jede Einrichtung und jede Initiative, die sich für gute Aufwachsbedingungen von Kita-Kindern einsetzt und beispielhaft zeigt, wie Herausforderungen in der frühen Bildung auf lokaler Ebene gemeistert werden können.

Der Deutsche Kita-Preis ist mit insgesamt 130.000 Euro dotiert. Fünf Einrichtungen und fünf Initiativen dürfen sich über eine Auszeichnung freuen: In den beiden Kategorien "Kita des Jahres" und "Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres" wartet ein Preisgeld von jeweils 25.000 Euro auf die Erstplatzierten. Zudem werden pro Kategorie vier Zweitplatzierte mit jeweils 10.000 Euro ausgezeichnet.

Und so läuft die Bewerbung ab: Interessierte Teams registrieren sich einfach unter www.deutscher-kita-preis.de/bewerbung <http://www.deutscher-kita-preis.de/bewerbung>  <http://www.deutscher-kita-preis.de/bewerbung>  und können direkt damit beginnen, die Bewerbungsfragen zu beantworten und ihr Motivationsschreiben zu erstellen.  Die fertige Bewerbung können die Teilnehmenden dann in der offiziellen Bewerbungsphase vom 15. Mai bis 15. Juli 2021 einreichen.

Qualität in der frühen Bildung hat viele Gesichter. Der Deutsche Kita-Preis würdigt dieses wertvolle Engagement und macht gute Qualität in der frühen Bildung sichtbar. Die Bundesregierung und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) werden die Auszeichnung gemeinsam mit weiteren Partnern 2022 zum fünften Mal vergeben. Weitere Informationen zur Bewerbung, den Kriterien und Auswahlverfahren finden Sie unter:

www.deutscher-kita-preis.de <http://www.deutscher-kita-preis.de>  <http://www.deutscher-kita-preis.de>

Ich würde mich über zahlreiche Bewerbungen aus meinem Wahlkreis freuen und ermutige um rege Teilnahme."

 

 

 

Schafe gehören in unsere Kulturlandschaft

Schafe und Ziegen leisten einen wertvollen Beitrag zum Erhalt unserer Kulturlandschaft. Offene Wiesen, die mit Blumen und Gräsern einen Lebensraum für Insekten wie Wildbienen und Schmetterlinge bieten können, sind ohne die extensive Weidehaltung nicht denkbar.

Hiervon konnte ich mich beim Besuch bei Simon Darscheid auf Gut Felderhof in Hennef-Söven überzeugen. Der Schäfer führt den elterlichen Hof mit seinen ostfriesischen Milchschafen, einer vom Aussterben bedrohten alte Schafrasse, in der zweiten Generation. Als Bezirksvorsitzender und stellvertretender Landesvorsitzender des Schafzuchtverbandes NRW setzt er sich auch für bessere Bedingungen für Berufs- und Hobbyschäfer ein.

Leider ist der traditionsreiche Beruf des Schäfers oftmals nicht mehr rentabel. Die Wolle wird nicht nachgefragt, sodass für den Schafscherer mehr bezahlt wird, als die Wolle einbringt. Als Folge werden jetzt sogar Schafe gezüchtet, die ihre Wolle im Sommer ohne Schur wieder verlieren. Ein neuer Weg die Wolle zumindest nicht mehr wegzuwerfen sind "Düngepellets" zu denen die Wolle gepresst wird und die im Garten für die natürliche und schonende Düngung mit Stickstoff und das Speichern von Wasser sorgen. Auch der Verkauf von Milch und Fleisch genügt häufig nur für das Existenzminimum. Nur durch Aufträge zur Landschaftspflege kommen Schäfer heute noch über die Runden.

Als neue Herausforderung ist nun noch der Wolf hinzugekommen. Vom Land NRW hat Simon Darscheid eine Förderung für Elektrozäune und die Anschaffung von Herdenschutzhunden erhalten. Hiermit konnten Wolfsrisse bisher verhindert werden. Seit Dezember 2019 gehören Hennef und der östliche Rhein-Sieg-Kreis zum "Wolfsgebiet Bergisches Land". Dies erleichtert es Schäfern Förderung für den Herdenschutz zu erhalten.

Wir müssen unseren Schäferinnen und Schäfern konkret helfen, auch finanziell. Dass zum Schutz vor dem Wolf spezielle Herdenschutzhunde vom Land zur Verfügung gestellt werden, ist eine gute Hilfe. Es bleiben aber noch die hohen Unterhaltskosten für die Tiere. Ich werde mich an das Landesumweltministerium wenden, ob eine dauerhafte Förderung der Herdenschutzhunde, z.B. für die anteilige Übernahme von Tierarzt- und Futterkosten ermöglicht werden kann. Schafe gehören einfach in unsere Kulturlandschaft und Schäferinnen und Schäfer müssen von ihrer harten Arbeit auch leben können.

Ich danke Simon Darscheid für die vielen interessanten Informationen und Einblicke!

Elisabeth Winkelmeier-Becker besucht Impfzentrum

Beim Besuch des Impfzentrums in der Sankt Augustiner Kinderklinik überzeugte sich die Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Staatssekretärin Elisabeth Winkelmeier-Becker  in Begleitung von Landrat Sebastian Schuster, dem Leiter des Amtes für Bevölkerungsschutz des Rhein-Sieg-Kreises und Koordinator des Impfzentrums, Martin Bertram, und der Leiterin des Kreisgesundheitsamtes, Dr. Kristen Hasper, von den funktionierenden Impfabläufen. Die Kosten für den Impfstoff trägt der Bund.

"Es ist keine einfache Aufgabe, die Organisation der Impfungen möglichst reibungslos durchzuführen. Es gibt einiges an Bürokratie zu beachten und immer wieder müssen unvorhergesehene Veränderungen spontan bewältigt werden. Alle Probleme, die mir auch teilweise von Bürgern geschildert worden waren, werden im Rahmen des möglichen behoben, damit die Impfung für die älteren Menschen nicht mit unnötiger Aufregung oder Belastung damit verbunden ist. Daran arbeiten die Impfteams mit vollem Einsatz.", erklärt Elisabeth Winkelmeier-Becker nach dem Besuch.

"Der Stopp der Impfungen mit Astra Zeneca hat leider zu Verzögerungen bei der Impfung der Bevölkerung geführt. Es ist gut, dass nun mögliche Risiken noch einmal überprüft worden sind und die Impfungen mit Astra Zeneca wieder aufgenommen wurden. Im zweiten Quartal sind wesentlich höhere Impfstoffmengen zu erwarten, so dass das Ziel eines Impfangebotes an alle Bürgerinnen und Bürger bis in den September weiterhin gilt. Ich nehme die dringende Bitte mit dafür zu sorgen, dass bald auch Hausarztpraxen impfen können. Deshalb ist es gut, dass das nun konkret angegangen wird.", so die Abgeordnete.

 

 

 

Ortsumgehung Uckerath mit vordringlichem Bedarf im Arbeitsprogramm Bundesstraßen 2021

"Es ist gut, dass die Ortsumgehung Uckerath endlich mit dem Vermerk ,vordringlicher Bedarf' im Bundesstraßen-Arbeitsprogramm 2021 steht. Die Uckerather Bürgerinnen und Bürger warten bereits lange auf eine Entlastung vom Verkehr, der sich täglich die B8 hinauf und hinab schiebt. Lärm und Abgase nehmen in den vergangen Jahren immer weiter zu. Beim Bundesverkehrsministerium habe ich mich gemeinsam mit der Hennefer CDU erfolgreich dafür eingesetzt, dass die Ortsumgehung Uckerath im Bundesverkehrswegeplan steht und nun geplant werden kann! Dies ist nun der nächste Schritt.", erklärt die Bundestagabgeordnete für den Rhein-Sieg-Kreises, Lisa Winkelmeier-Becker.

Insgesamt hat der Bund 105 Bundesstraßen-Projekte in Nordrhein-Westfalen mit einem Gesamtvolumen von fast 5 Milliarden Euro im "Bedarfsplan für die Bundesfernstraßen 2030" für den Neu- und Ausbau identifiziert. Grundlage für das Arbeitsprogramm 2021 ist der Masterplan zur Umsetzung des Bedarfsplans des Bundes. Er macht die wesentlichen Projekte in den kommenden Jahren deutlich. Neu aufgenommen wurden nur zwei Projekte, darunter die B8 mit der Ortsumgehung Hennef-Uckerath.

"Auch für die Pendlerinnen und Pendler aus den umliegenden Ortschaften in Richtung Bonn und Köln, die Handwerker auf dem Weg zum nächsten Arbeitsort sowie für den Warenverkehr von NRW in Richtung Rheinland-Pfalz ist die Ortsumgehung Uckerath an der B8 wichtig. Die gute Zusammenarbeit von der Kommune, über das Land bis zum Bund ist hier absolut notwendig, daher stehe ich auch im engen Austausch mit meinen Kollegen, zum Beispiel dem Landtagsabgeordneten für Hennef, Björn Franken.", so Lisa Winkelmeier-Becker.

 

 

 

Mit 97% erneut für den Wahlkreis 097 aufgestellt

Die Bundestagsabgeordnete des Rhein-Sieg-Kreises, Lisa Winkelmeier-Becker, wurde von den Parteimitgliedern erneut als CDU-Kandidatin für die Bundestagswahl nominiert und erhielt 97% der Stimmen. Die Aufstellungsveranstaltung fand hybrid mit digitaler Zuschaltung statt, wobei auch ein Drive-in für die Stimmabgabe angeboten wurde.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier grüßte per Videobotschaft und warb für seine Parlamentarische Staatssekretärin, Lisa Winkelmeier-Becker. Ihren beharrlichen Einsatz für die Digitalisierung und die Innovation in Deutschland stellte er besonders heraus.

In ihrer Bewerbungsrede betonte Lisa Winkelmeier-Becker, dass sie für Verlässlichkeit und Beständigkeit stehe. Mit Blick auf aktuelle Richtungsdiskussionen in der CDU warb sie für eine klare Positionierung zur politischen Mitte. „Als Volkspartei müssen wir Politik aus der Perspektive der Menschen machen, die sich in ihrem Beruf und in der Familie nach Kräften einsetzten, die eine moderne Gesellschaft wollen, ein starkes Europa mit globaler Verantwortung und wirksamen Klimaschutz.“

Als große Herausforderung der kommenden Jahre benannte sie die notwendige Transformation der Wirtschaft hin zu Emissionsfreiheit. Dazu habe sich Deutschland verpflichtet, das sei vor allem auch den jungen Menschen geschuldet. Dazu schilderte sie konkrete Projekte und Programme aus ihrer Arbeit im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, wie etwa mit Wasserstoff und neuen Batterietechnologien erneuerbare Energien dezentral gespeichert und selbst Stahl in Zukunft CO2-frei hergestellt werden könne. Es brauche viele Innovationen und Beiträge von mittelständischen Unternehmen, kreativen Start-ups bis hin zu Konzernen, die z.B. den Bau von Offshore-Windparks stemmen könnten. Hier müssten alle Kräfte gebündelt werden.

Wirtschaft sei jedoch kein Selbstzweck. Der Satz „Wirtschaft muss den Menschen dienen“ gehöre zu den grundlegenden Überzeugungen der CDU. Gute Arbeitsplätze, soziale Sicherheit und eine sichere Altersversorgung seien Themen, die zu den ureigensten Anliegen der Sozialen Wirtschaft gehören.

Aus aktuellem Anlass betonte sie, dass sie sich mit aller Arbeitskraft für die Bürgerinnen und Bürger des Rhein-Sieg-Kreises und ihre Aufgaben im Bundestag sowie im Bundeswirtschaftsministerium einsetze. Sie stelle Kontakte her, liefere Informationen oder versuche auf vielen Wegen die Bevölkerung, die Kommunen und Unternehmen im Wahlkreis zu unterstützen. Das gehöre nach ihrem Selbstverständnis gleichsam zur „Arbeitsplatzbeschreibung“ als direkt gewählte Abgeordnete. "Aber selbstverständlich ohne Gegenleistung“, so ihr Kommentar zu den bekannt gewordenen Fällen innerhalb der Union.

Mit breiter Zustimmung der Partei kann sie sich nun über viel Rückenwind für die anstehende Bundestagswahl im Herbst freuen. Welche Möglichkeiten ein Wahlkampf unter Corona-Bedingungen bieten wird, wird sich noch zeigen. "Wir planen neue Formate für den Wahlkampf, um die Bürgernähe der Vor-Coronazeit wiederherzustellen. Auf Begegnungen zumindest im Sommer hoffe ich sehr. Schon jetzt bin ich aber immer für die Bürgerinnen und Bürger ansprechbar, beispielsweise soll meine digitale Sprechstunde, wie sie nun schon mehrfach stattgefunden hat, ein regelmäßiges Angebot mit wechselnden Gästen aus der CDU Rhein-Sieg werden“, erklärt Lisa Winkelmeier-Becker zum Abschluss.

 

 

 

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