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Erfolgreich von A nach B

Elisabeth Winkelmeier-Becker hat die Johann Tombers GmbH in Troisdorf besucht – ein mittelständisches Transportunternehmen in der dritten Generation.
 
Im Rhein-Sieg-Kreis gibt es viele spannende Unternehmen – ganz geballt auch in Troisdorf. Was sie herstellen geht teilweise in die ganze Welt. Damit die Produkte zielgenau ankommen, braucht man gute Speditionen: z. B. die Johann Tombers GmbH. Das Familienunternehmen ist nun bereits in der dritten Generation Spezialist für Spedition, Transport und Lagerung.

Rund 60 Mitarbeiter hat die Tombers GmbH. „Der Fachkräftemangel ist auch bei uns angekommen. Es wird zunehmend schwerer, gute Fahrer zu finden“, berichtet Inhaber Ulrich Tombers. Die romantische Vorstellung vom einsamen Mann im Führerhaus prägt das Berufsbild immer noch. Allerdings gehören noch andere Fähigkeiten dazu, als die, auch mal einige Tage am Stück von zu Hause weg sein zu können. So müssen die Fahrer auf der Langstrecke auch mit Formularen im Ausland zurechtkommen und fit im Kontakt mit dem Zoll und mit Kunden sein. Dafür können Frauen und Männer auch ohne dreijährige Ausbildung vergleichsweise gut verdienen, erfuhr Elisabeth Winkelmeier-Becker bei ihrem Besuch in der Tombers-Zentrale.

Im Gespräch mit Ulrich Tombers und Prokurist Michael Stein zeigten sich auch die Schwierigkeiten der Transportunternehmen: Das rot-grüne NRW ist Stauland Nr. 1! Die von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt geplante Rheinquerung zwischen Wesseling und Niederkassel könnte helfen, die Situation etwas zu entspannen. „Denn für die Planung der Touren sind die Staus und für Lkw gesperrte Brücken die größte Herausforderung“, erklärt Stein.
Und davon gibt es zwischen Rhein und Weser besonders viele. „NRW ist Stauland Nr. 1 in Deutschland. Minister Dobrindt stellt mit dem neuen Bundesverkehrswegeplan nun genug Geld für die Beseitigung von Engpässen zur Verfügung. Jetzt muss die Landesregierung für die notwendige Planung und Umsetzung sorgen, damit NRW nicht wieder zweistellige Millionenbeträge verfallen lässt und zurück geben muss," resümiert Elisabeth Winkelmeier-Becker.

„Vom Hersteller über die Liefer- und Vertriebskette bis zum Kunden leidet die ganze Wirtschaft unter der ideologischen rot-grünen Verkehrspolitik. Das muss sich ändern“, ergänzt Katharina Gebauer, Mitglied des Kreistages und Landtagskandidatin der CDU für Troisdorf, Siegburg und Niederkassel.

 

 

 

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