Unternehmen und Initiativen, die sich vorbildlich um die Ausbildung junger Menschen kümmern, können sich ab sofort um den Titel „Ausbildungs-Ass 2015“ bewerben. Darauf weist Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU) hin, Bundestagsabgeordnete aus Siegburg.

„Unser Ziel ist, dass jeder Jugendliche in unserem Land eine Chance auf eine gute Ausbildung bekommt“, betont Elisabeth Winkelmeier-Becker. „Dazu ist es wichtig, dass es engagierte Unternehmen und Initiativen gibt, die sich mit Leidenschaft und Herzblut dafür einsetzen. Das Ausbildungs-Ass ist eine gute Möglichkeit, dieses Engagement zu würdigen und vorbildliche Unternehmen sowie Initiativen bekannt zu machen.“

„Ich kenne etliche Betriebe und Institutionen in meinem Wahlkreis, die sich vorbildlich für die bestmögliche Ausbildung und umfassende Förderung ihrer Azubis und Schüler einsetzen. Und sicher gibt es noch mehr Betriebe, die ebenfalls den Titel Ausbildungs-Ass 2015 verdienen“, sagt Elisabeth Winkelmeier-Becker. „Bei der Themenwoche `Jugend heute´ der CDU Rhein-Sieg habe ich wieder einige solcher vorbildlichen Ausbildungsorte kennengelernt.“

Das Ausbildungs-Ass wird seit 19 Jahren verliehen und ist mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 15.000 Euro dotiert. Bewerben können sich Unternehmen und Handwerksbetriebe, die sich in hohem Maß für die Ausbildung einsetzen, sowie Schulen und Institutionen in Deutschland, die an außer-, überbetrieblichen oder schulischen Initiativen mitwirken.

Den Preis vergeben die Wirtschaftsjunioren Deutschland gemeinsam mit den Junioren des Handwerks und der Inter-Versicherungsgruppe.

Bewerbungen sind online bis zum 31. Juli 2015 möglich, weitere Informationen gibt es unter www.ausbildungsass.de

 

 

 

Elisabeth Winkelmeier-Becker hofft auf Bewerbungen aus dem Rhein-Sieg-Kreis zur Woche der Umwelt 2016

"Präsentieren Sie Ihre guten Ideen und knüpfen Sie wichtige Kontakte!" So ermutigt Elisabeth Winkelmeier-Becker, Bundestagsabgeordnete aus Siegburg, Unternehmer, Wissenschaftler und Studenten aus der Region, sich zur Teilnahme an der Woche der Umwelt 2016 in Berlin zu bewerben.

Unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck stellt die Deutsche Bundestiftung Umwelt am 7. und 8. Juni des kommenden Jahres im Park von Schloss Bellevue 170 Projekte vor, die zeigen, wie Umweltschutz unsere Gesellschaft weiterbringt.

Die Einladung richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen sowie NGOs und Studenten.

„Auch beim Umweltschutz ist `Made in Germany` längst zu einem weltweiten Qualitätslabel geworden. Im Rhein-Sieg-Kreis gibt es viele Unternehmen und Einrichtungen, die dazu wichtige Beiträge leisten“; sagt Elisabeth Winkelmeier-Becker, rechts- und verbraucherpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag. „Die Woche der Umwelt ist eine große Chance für alle, die auf Nachhaltigkeit setzen.“

www.woche-der-umwelt.de

 

 

 

So könnte eine alltägliche Schlagzeile lauten. Wie professionell, schnell und bestens aufeinander abgestimmt in solch einem Einsatz zwischen den Mucher Jugendgruppen der Feuerwehr und Johanniter gearbeitet wurde, konnten sich zahlreiche Zuschauer am 31.05.15 in Much ansehen.
Auf Initiative und Einladung der CDU Much zeigten anlässlich des Thementages und unter dem Motto „Die Jugend ist unsere Zukunft“ die Jugendgruppen ihre beeindruckende Leistungsfähigkeit und höchst professionelle Anwendung des teilweise schweren Gerätes. Dass lebensrettende Maßnahmen auch von 4 Pfoten unterstützt werden können, demonstrierte die Rettungshundestaffel unter anderem durch das Auffinden von hilflosen Personen.

Die Vielfalt, die hier geboten wurde, überraschte nicht nur die anwesenden Politiker, sondern hinterließ auch die feste Überzeugung, dass ohne die klasse Arbeit der Ehrenamtler eine schnelle Hilfe für Bürger in Not nur sehr viel schwerer möglich wäre. Zusätzlich zu den 3 Übungen konnten Fahrzeuge von Feuerwehr und Johannitern inspiziert werden. Alle Fragen wurden sachkundig beantwortet und das Ganze durch eine professionelle Moderation des CDU-Vorstandsmitgliedes Marco Müller begleitet.

Während der potentielle Feuerwehrnachwuchs auf der Kinderhüpfburg tobte, konnten sich die Älteren dank der hervorragenden Verpflegung mit Kaffee, Kuchen und Currywurst stärken, Informationen zu allen Themenbereichen rund um das Thema „Rettung“ bekommen oder sich am Stand der Jungen Union über den Organspende-Ausweis aufklären lassen. Schließlich traten die Jugendlichen von Johanniter und Feuerwehr in einem spannenden und fairen Wettkampf   gegeneinander   an. Hierbei waren neben Geschicklichkeit auch Konzentration, Teamgeist und logisches Denken gefragt. Nach einer klasse Leistung beider Mannschaften siegte das Team der Feuerwehr, die neben einem Pokal auch eine 4-tägige Bildungsreise nach Berlin für 2 Personen erhielten. Diese wurde gestiftet von der Bundestagsabgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker. Die zweitplatzierten Johanniter wurden ebenfalls mit einem Pokal bedacht.

Am Ende des Tages war allen Besucherinnen und Besuchern bewusst, wieviel Verantwortung, Kraft, Ausdauer, Fachwissen und Hingabe für die Tätigkeit in den vorgestellten Bereichen notwendig ist. Die politischen Vertreter Elisabeth Winkelmeier-Becker MdB, Andrea Milz MdL, Norbert
Nettekoven, Vorsitzender der Kreis-MIT, als auch die Lokalpolitiker mit Bürgermeister Norbert Büscher an der Spitze waren ebenfalls durch die professionelle Leistung der Jugendlichen tief beeindruckt. „Der Zusammenhalt im Team macht die spannende Aufgabe in den Jugendgruppen perfekt“ – so Marc Lambertz, der als Co-Moderator durch die Übungen führte.

Da Mädchen und Jungen bereits ab 10 Jahren bei der Jugendfeuerwehr mitmachen können, steht
schon den Jüngeren ein spannendes Hobby offen.

Mit angehängtem Schreiben habe ich heute die Bürgermeister der betroffenen Siegtalgemeinden über die Beteiligungsmöglichkeiten bei der Planung von Vorhaben im Verkehrssektor informiert. Hintergrund ist ein Gutachten aus dem Bundesverkehrsministerium mit dem Vorschlag, die Siegtalstrecke als Entlastungsstrecke für das Rheintal vorzusehen:

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An die Bürgermeister der Gemeinden und Städte Eitorf, Windeck, Hennef, Siegburg, Troisdorf:

Sehr geehrter Herren Bürgermeister,

wie Ihnen bekannt ist, soll gemäß eines Gutachtens des Bundesverkehrsministeriums die Siegtalstrecke als Entlastungsstrecke für das zweifellos sehr stark belastete Rheintal zur Debatte stehen. Aus Sicht der betroffenen Anwohner kann es keine Lösung sein, das Lärmproblem von einer Region in eine andere zu verlagern zumal keineswegs sicher ist, dass einer Belastung der Siegstrecke eine gleichwertige Entlastung des Rheintals gegenüberstehen würde. Es sind außerdem städtebauliche Interessen betroffen, wo mehr Güterverkehr auch zur trennenden Wirkung von beschrankten Bahnübergängen beiträgt. Deshalb sollten die Städte und Gemeinden an der Siegtalstrecke unbedingt den Kontakt zum Bundesverkehrsministerium suchen und die entsprechenden Einwände anbringen. Das Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur nimmt derzeit unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kommentare, Anmerkungen und Vorschläge von Bürgern entgegen. Das Ergebnis dieser Studie soll dann zusammen mit den eingegangenen Kommentaren die Grundlage für die Bewertung von Maßnahmen zur Optimierung des Mittelrheinkorridors sein. Ich gehe davon aus, dass sämtliche Schritte möglicher Planung im Dialog mit der betroffenen Bevölkerung gemacht werden.

Darüber hinaus weise ich  noch auf einen Info-Link zum Handbuch für gute Bürgerbeteiligung bei der Planung von Großvorhaben im Verkehrssektor hin: http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/G/handbuch-buergerbeteiligung.html  Daraus ergeben sich Beispiele aus der Praxis dafür, wie Bürger und Kommunen sich frühzeitig einbringen können.

Ich würde mich freuen, wenn Sie sich mit Ihren entsprechenden Anmerkungen an das Ministerium wenden und darüber hinaus in Ihrer Stadt bzw. Gemeinde die Bürgerinnen und Bürger über ihre Beteiligungsmöglichkeiten informieren.

Freundliche Grüße

Elisabeth Winkelmeier-Becker

 

 

 

Elisabeth Winkelmeier-Becker setzt sich beim Bundesverkehrsministerium gegen die Verlagerung des Güterverkehrs vom Rheintal ins Siegtal ein.

Rhein-Sieg-Kreis. Mit Sorge nimmt Elisabeth Winkelmeier-Becker zur Kenntnis, dass die Siegstrecke als Entlastungsroute für das von Bahnlärm geplagte Rheintal zur Debatte steht.

„Auch wenn der Bahnlärm im Rheintal deutlich reduziert werden muss: Es ist keine Lösung, das Problem einfach von einer Region in eine andere zu verschieben“, sagt die Bundestagsabgeordnete aus Siegburg.

Daher fordert Elisabeth Winkelmeier-Becker: „Das Siegtal darf nicht lauter werden.“ Derzeit fürchten die Menschen entlang der Sieg, dass auch sie Opfer von zu viel Bahnlärm werden könnten. Darunter würden die Lebensqualität und die Attraktivität für den Tourismus leiden.

Gegenüber dem Bundesverkehrsministerium hat die Siegburgerin deutlich gemacht, dass wenig Akzeptanz in der Region für mehr Bahnlärm vorhanden sein wird. Sie kritisiert zudem die ersten Kostenschätzungen für den Ausbau zwischen Troisdorf und Siegen. „In den 370 Millionen Euro fehlt die ausreichende Berechnung des dringend notwendigen Lärmschutzes. Der müsste nämlich überall gewährleistet sein – auch an den Abschnitten, die nicht mehr ausgebaut werden müssen“, stellt Winkelmeier-Becker klar.

Erst wenn diese unverzichtbaren Maßnahmen mit eingerechnet seien, könne die gesamte Wirtschaftlichkeit ermittelt werden. „Alle Schritte in Richtung möglicher Planungen müssen transparent sein und im Dialog mit der Bevölkerung erarbeitet werden“, fordert die Bundestagsabgeordnete.

„Die betroffenen Städte und Gemeinden sollten sich an das Bundesverkehrsministerium wenden und ihre Einwände geltend machen“, empfiehlt Elisabeth Winkelmeier-Becker. Nur so ließen sich frühzeitig Einschnitte in gewachsene Strukturen der Kommunen vermeiden.

Vom Bundesverkehrsministerium erwartet Elisabeth Winkelmeier-Becker außerdem nach Schweizer Vorbild ein Verbot der alten lauten Bremstechnik. „Der Einsatz der neuen Flüster-Bremsen muss Pflicht werden. Davon würden auch die Menschen im Rheintal erheblich profitieren.“