Neuigkeiten aus dem Wahlkreis

Mit 230.000 Euro fördert die Bundesregierung für drei Jahre ein Beratungsangebot des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes durch die Selbsthilfe-Kontaktstelle mit Sitz an der Landgrafenstraße in Troisdorf. Von dem Geld kann der Verein eine Beratung für Menschen mit Behinderungen aufbauen, die von Menschen mit Behinderungen durchgeführt wird.

„Einerseits ist das eine kleine Jobmaschine für Menschen mit Behinderungen. Auf der anderen Seite ist es natürlich die glaubwürdigste Möglichkeit der Beratung, wenn Menschen aus eigener Erfahrung berichten und Ratschläge geben können“, freut sich Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU), Bundestagsabgeordnete aus dem Rhein-Sieg-Kreis, über die Nachricht aus Berlin.

Die Zuwendungsbescheide aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales sollen in der zweiten Dezemberwoche an die Träger des neuen Angebotes gehen. Das Geld stehe ab Beginn des kommenden Jahres bereit, teilte Winkelmeier-Becker unter Berufung auf das Ministerium mit.

Das neue Angebot soll Menschen mit Behinderungen bei einer Lebensplanung unterstützen, die ihren eigenen Wünschen entspricht. Die Beratung kann eine wichtige Entscheidungshilfe auf dem Weg zu der Beantragung der passenden Leistungen zur individuellen Teilhabe sein. Für die Menschen, die Rat suchen, wird das Angebot kostenlos sein.

Vorgesehen ist, die Beratung im gesamten Rhein-Sieg-Kreis anzubieten. Und das für Menschen, die nicht in Beratungsstellen kommen können, auch aufsuchend. Die Beratung durch Betroffene soll keine Parallelstrukturen schaffen, sondern eine niedrigschwellige Ergänzung darstellen.

 

 

 

Die Interessen der rund 12.400 Mitarbeiter der Thyssen-Krupp-Steel vertritt Günter Back als Gesamtbetriebsratsvorsitzender. Als Gast der CDU Eitorf (im Bild: Petra Pipke) hat er im Schützenhof aus seiner Praxis berichtet und dabei deutlich gemacht, wie wichtig Tarifverträge für eine sozial verträgliche Arbeitswelt sind. Bei hohem gewerkschaftlichem Organisationsgrad lassen sich auch gute Bedingungen für die Arbeitnehmer aushandeln. Als stellvertretende NRW-Vorsitzende der CDA habe ich mich besonders über die lebhafte Diskussion darüber gefreut, wie im Zeitalter von Digitalisierung der Arbeit, aber auch der Maschinen und Produkte selber (Industrie 4.0), und unter dem Vorzeichen der Globalisierung, die Arbeit und die Produktionszuwächse gerecht verteilt und werden können. Klar ist dabei geworden: Deutschland muss das Land der Innovationen bleiben!

 

 

Einen Einblick in meinen Berliner-Alltag habe ich bei #marathonmitderpolitik gegeben. Beim Gespräch ging es zu Fuß knapp 400 Meter durchs Berliner Regierungsviertel.

Leider war es an dem Tag ziemlich windig (wie man hört), dennoch lohnt sich ein Blick um mehr über meine Arbeit als Bundestagsabgeordnete und rechts- und verbraucherpolitische Sprecherin zu erfahren.

 

 

 

Investitionen und Förderung unserer Region, Innere Sicherheit durch bessere Ausstattung der Polizei und Justiz, Familienpolitik, Arbeit und Soziales und Bildung von der KiTa bis zur Universität – viele Themen in nur 4 Minuten. Beim WDR-Kandidatencheck stand ich gerne Rede und Antwort. Das Video können Sie unter folgendem Link abrufen – schauen Sie doch rein!


http://kandidatencheck.wdr.de/bundestagswahl/?kandidat=687988&wahlkreis=97

Die neue NRW-Landesregierung gibt die Bundesmittel für die Sanierung, Erweiterung und Modernisierung von Schulen 1:1 an die Städte und Gemeinden weiter.

„Endlich kommt das Geld da an, wo es hingehört: bei den Kommunen“, freut sich Elisabeth Winkelmeier-Becker. Die von CDU und FDP gebildete Landesregierung NRW hat einen Entwurf des NRW-Heimat-Ministeriums verabschiedet, nach dem die Bundesmittel in Höhe von 1,12 Milliarden Euro aus dem Topf des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes 1:1 an die Kommunen weitergeleitet werden.

Das Geld kann nun in die Modernisierung, Erweiterung und Sanierung von Schulen fließen. „Die CDU hat sich in Berlin erfolgreich dafür eingesetzt, dass NRW 32 Prozent der Bundesmittel erhält und nicht 21 Prozent wie es laut Königsteiner Schlüssel wäre“, sagt Winkelmeier-Becker.

Für die beiden jungen Landtagsabgeordneten Katharina Gebauer und Björn Franken ist das ebenfalls eine sehr gute Nachricht.

„Wir waren mit der Ansage angetreten, dass die Bundesmittel endlich 1:1 von der Landesregierung an die Kommunen weitergegeben werden sollen. Unter CDU und FDP sind für die Kommunen in NRW endlich bessere Zeiten angebrochen: Jetzt kommt das ganze Geld an!“, kommentiert Björn Franken aus Ruppichteroth.

Die Troisdorferin Katharina Gebauer sieht damit die Richtung bestätigt, in die NRW nun geht: „Wir wollen in die Zukunft investieren. Unsere Schulen spielen dabei eine Schlüsselrolle. Die neue Landesregierung wird alles dafür tun, damit unsere Städte und Gemeinden endlich wieder die Möglichkeit haben, ihre Aufgaben zuverlässig wahrzunehmen – auch die finanzschwachen!“

Die Mittel des Bundes zur Verbesserung der Schulinfrastruktur verteilen sich so:

Rhein-Sieg-Kreis, Kreisverwaltung 9.573.746
Eitorf 1.089.193
Hennef (Sieg), Stadt 2.200.521
Lohmar, Stadt 784.153
Much 515.535
Neunkirchen-Seelscheid 542.996
Niederkassel, Stadt 1.105.274
Ruppichteroth 434.530
Siegburg, Stadt 1.863.614
Troisdorf, Stadt 2.964.706
Windeck, 1.229.795 Euro.