Neuigkeiten aus dem Wahlkreis

Heute eröffnet Lisa Winkelmeier-Becker MdB, Abgeordnete aus dem Rhein-Sieg-Kreis, die Ausstellung „Gedenk-Räume und Gedanken“ in der Mildred-Harnack-Schule Berlin. Das bildungspolitische Kunstprojekt stammt ursprünglich aus dem Rhein-Sieg-Kreis, von Studenten der Rhein-Sieg-Kunstakademie für Realistische Bildende Kunst und Design. Die kleinen Schaukästen beinhalten Werke, die auf unterschiedlichste Weise Erinnerungsstücke der Familie Heli aus Siegburg verarbeiten; Die jüdische Familie erlebte Angst und Terror während der Nazi-Zeit und konnte einer Deportation nicht entkommen. „Als Schirmherrin freut es mich sehr, dass sich ein junges Publikum so interessiert mit dem Thema auseinandersetzt, und dafür haben sie nun eine ganze Woche Zeit. Denn auch für die, die Jahrzehnte nach diesen Verbrechen geboren sind, gilt: ein jeder trägt Verantwortung, damit sich die unsagbaren Schrecken nicht wiederholen. Es ist wichtig, der jungen Generation Werte wie gegenseitige Anerkennung und den Dialog auf Augenhöhe zu vermitteln, gerade auch in einer Zeit, in der viele Menschen Zuflucht in Deutschland suchen“, so Winkelmeier-Becker MdB.

Die Kunstwerke wurden der Öffentlichkeit erstmals im November 2013 im Siegburger Kreishaus präsentiert und später zur Eröffnung des DenkT@gs 2014 durch den Bundestagspräsidenten Herrn Dr. Norbert Lammert nach Berlin erbeten. Sie sind herzlich dazu eingeladen die „Gedenk-Räume und Gedanken“ ab dem 03. Oktober 2015 in der ehemaligen Synagoge in Bad Neuenahr-Ahrweiler zu besichtigen.

 

 

 

Einen ordentlichen Zuschuss in die Klassenkasse verspricht die Bundeszentrale für politische Bildung den Preisträgern ihres Schülerwettbewerbs. Elisabeth Winkelmeier-Becker ermuntert die Schülerinnen und Schüler dazu, mitzumachen.

„Welchen Einfluss hat das Internet auf Eure Art, Freundschaften zu führen? Was machen die Medienberichte von Gewalt und Krieg mit Euch? Wie müsste eine Nachrichtensendung aussehen, die Ihr gerne anschauen würdet? Beim Schülerwettbewerb zur politischen Bildung könnt Ihr Euch vielen spannenden Fragen stellen und gemeinsam nach Antworten suchen.“

Insgesamt stehen zwölf Themen zur Auswahl, gestaffelt nach Altersgruppen. Erstmals können auch Viertklässler mitmachen. Alle teilnehmenden Schüler dürfen natürlich auch die Hilfe ihrer Lehrer in Anspruch nehmen.

„Sammelt Infos und tauscht Euch aus. Und dann macht eine Doku über Eure Ergebnisse. Wie es genau geht, steht im Internet“, sagt Elisabeth Winkelmeier-Becker, die selber häufig in ihrem Wahlkreis mit jungen Leuten diskutiert und zahlreichen Schulklassen in Berlin einen Einblick in ihre Arbeit gibt. Einsendeschluss für die Teilnahme am Schülerwettbewerb zur politischen Bildung ist der 1. Dezember 2015.

www.schuelerwettbewerb.de

 

 

 

Der Deutsche Bundestag hat seine Unterstützung für den internationalen Schüleraustausch zugesichert und damit dessen große Bedeutung für die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik verdeutlicht. Die Stärkung der Willkommenskultur ist dabei ein wesentliches Ziel, das auch die Bundestagsabgeordnete Elisabeth Winkelmeier-Becker in ihrem Wahlkreis, den Rhein-Sieg-Kreis, unterstützt. Zusammen mit der gemeinnützigen Jugendaustauschorganisation AFS sucht sie weltoffene Gastfamilien, die ihr Zuhause ab September für ein halbes oder ganzes Jahr mit einem Gastkind teilen möchten.

 

Etwa 18.000 deutsche Jugendliche gehen jährlich mit einem Schüleraustausch ins Ausland. Im Gegenzug kommen nur knapp 2.700 ausländische Schüler nach Deutschland. Der Grund: Es gibt zu wenige Gastfamilien. Dabei profitieren diese ebenso wie die jungen Leute von dem Austausch, indem sie eine andere Kultur auf ganz persönliche Weise kennenlernen. Gleichzeitig setzen sie mit ihrem Engagement ein Zeichen: „Wer sein Zuhause für einen Jugendlichen aus einem anderen Land öffnet, leistet einen wichtigen Beitrag zur Willkommenskultur und prägt damit auch das Bild, das andere Staaten von Deutschland haben“, so Winkelmeier-Becker MdB zu Austauschprogrammen wie das Gastfamilienprogramm von AFS Interkulturelle Begegnungen e.V.

 

 

Elisabeth Winkelmeier-Becker besucht Laos, wo die deutsche Entwicklungspolitik auch dank Ludwig Neuber vielen jungen Menschen hilft
 
„Solche Erfolge wünsche ich jedem Projekt der Entwicklungshilfe“, freute sich Elisabeth Winkelmeier-Becker bei ihrem Besuch der German-Lao-Technical-School im laotischen Vientiane. Dort lernen Jungen und ebenso viele Mädchen das nötige Fachwissen, um ihr Land nach vorne zu bringen, zum Beispiel auf dem Gebiet der Elektrotechnik. „Die jungen Menschen werden zu gefragten Fachleuten mit Jobgarantie!“, sagte Winkelmeier-Becker.

Dass mittlerweile bereits viele hundert junge Leute in Laos diese Chance nutzen konnten, ist auch das Verdienst von Ludwig Neuber aus Ruppichteroth. Er hat vor 25 Jahren die „German-Lao-Friendship-Association“ gegründet. Anlass war ein Paar aus Laos, das in der DDR gelebt hatte und mit seinen kleinen Kindern nach Ruppichteroth gekommen war. „Neubers Engagement für Laos hat auch mich auf die Situation dieses Landes aufmerksam gemacht, das zu den am stärksten bombardierten Regionen der Welt gehört“, so die Siegburgerin.
Pro Einwohner haben die US-Bomber im Vietnamkrieg rund 2,5 Tonnen Bomben auf das Land abgeworfen. Noch heute sind ganze Landstriche nicht betretbar. Auch deshalb tut sich der Staat mit seinen rund 6,5 Millionen Einwohnern nicht leicht damit, eine Struktur aufzubauen, die Bildung und Wohlstand ermöglicht.  

Unternehmen und Initiativen, die sich vorbildlich um die Ausbildung junger Menschen kümmern, können sich ab sofort um den Titel „Ausbildungs-Ass 2015“ bewerben. Darauf weist Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU) hin, Bundestagsabgeordnete aus Siegburg.

„Unser Ziel ist, dass jeder Jugendliche in unserem Land eine Chance auf eine gute Ausbildung bekommt“, betont Elisabeth Winkelmeier-Becker. „Dazu ist es wichtig, dass es engagierte Unternehmen und Initiativen gibt, die sich mit Leidenschaft und Herzblut dafür einsetzen. Das Ausbildungs-Ass ist eine gute Möglichkeit, dieses Engagement zu würdigen und vorbildliche Unternehmen sowie Initiativen bekannt zu machen.“

„Ich kenne etliche Betriebe und Institutionen in meinem Wahlkreis, die sich vorbildlich für die bestmögliche Ausbildung und umfassende Förderung ihrer Azubis und Schüler einsetzen. Und sicher gibt es noch mehr Betriebe, die ebenfalls den Titel Ausbildungs-Ass 2015 verdienen“, sagt Elisabeth Winkelmeier-Becker. „Bei der Themenwoche `Jugend heute´ der CDU Rhein-Sieg habe ich wieder einige solcher vorbildlichen Ausbildungsorte kennengelernt.“

Das Ausbildungs-Ass wird seit 19 Jahren verliehen und ist mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 15.000 Euro dotiert. Bewerben können sich Unternehmen und Handwerksbetriebe, die sich in hohem Maß für die Ausbildung einsetzen, sowie Schulen und Institutionen in Deutschland, die an außer-, überbetrieblichen oder schulischen Initiativen mitwirken.

Den Preis vergeben die Wirtschaftsjunioren Deutschland gemeinsam mit den Junioren des Handwerks und der Inter-Versicherungsgruppe.

Bewerbungen sind online bis zum 31. Juli 2015 möglich, weitere Informationen gibt es unter www.ausbildungsass.de