Unter dem Motto: „Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ werden sieben Kindertageseinrichtungen im Wahlkreis 97 durch das Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ gefördert.

„Hier ist der Name Programm – ein früher Spracherwerb ist die Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Start in die Zukunft, ob in der Schule, im Beruf oder für die Integration. Daher freut es mich sehr, dass nach derzeitigem Sachstand insgesamt sieben Kitas in unserer Region durch das Bundesprogramm bei der alltagsintegrierten sprachlichen Bildung unterstützt werden.“, sagte die Siegburger CDU-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Winkelmeier-Becker. Gefördert werden sechs Einrichtungen aus Troisdorf: das Familienzentrum „Am Wasserwerk“, der Kindergarten „Sonnenblume“, sowie die Städtischen Kindertagesstätten „Curieweg“, „Magdalenenstraße“, „Robert-Müller-Platz“ und „Zum Altenforst“. Hinzukommt die Deutsch-Türkische Kita „Arkadas“ in Siegburg.

Das Bundesprogramm richtet sich in erster Linie an Einrichtungen, in denen ein überdurchschnittlich hoher Anteil an Kindern mit sprachlichem Förderbedarf existiert. „Ich begrüße es sehr, dass vor allem Kinder, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, eine frühe Förderung erhalten und wir ihnen gute Chancen auf einen erfolgreiche Bildung und Integration ermöglichen. Aber auch Kinder aus bildungsbenachteiligten Familien, die zuhause Deutsch sprechen, profitieren von der Förderung. Denn für alle gilt: ‚Sprache ist der Schlüssel zur Welt‘“, so die CDU-Abgeordnete weiter.

Durch das Programm werden Kita-Teams durch zusätzliche Fachkräfte mit Expertise im Bereich sprachliche Bildung verstärkt, die direkt in der Kita tätig sind. Diese beraten, begleiten und unterstützen die Kita-Teams bei der Weiterentwicklung der alltagsintegrierten sprachlichen Bildung, inklusiven Pädagogik und Zusammenarbeit mit Familien. Zusätzlich finanziert das Programm eine Fachberatung, die kontinuierlich und prozessbegleitend die Qualitätsentwicklung in den Sprach-Kitas unterstützt.

 

 

 

In Zeiten wie diesen ist eine deutliche Positionierung für unsere Grundwerte wichtiger denn je. Vorletzte Woche habe ich bereits den Jugendwettbewerb Denktag der Konrad-Adenauer Stiftung vorgestellt. Heute möchte ich auf das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ aufmerksam machen, bei dem Kommunen und Landkreise bei ihrer Arbeit für eine lebendige, demokratische Gesellschaft und zivilgesellschaftlichem Engagement unterstützt werden. Das vom Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend verantwortete Programm wurde vom Deutschen Bundestag für das Haushaltsjahr 2016 um 10 Mio. Euro aufgestockt.
 
Noch bis zum 11. März 2016 findet ein Interessenbekundungsverfahren für das Programm  „Partnerschaften für Demokratie“ statt. Förderungswürdig sind in erster Linie Projekte gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit. Darüber hinaus können auch andere Formen von Demokratie und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, von vorgeblich religiös legitimierter Gewalt, von Hass und politischer Radikalisierung, Gegenstand präventiver Arbeit und damit förderungswürdig durch das Bundesprogramm sein. Des Weiteren sollen bis zum 30. März 2016 zwei neue Modellprojekte in den Themenfeldern „Rassismus und rassistische Diskriminierung“ und „Antidiskriminierung und Frühprävention im Vorschulalter“ zur Förderung ausgewählt werden. Informationen zum Programm, sowie eine Übersicht der bereits geförderten Projekte finden Sie unter: http://www.demokratie-leben.de/

 

 

 

 

Das Bundesbauministerium hat Elisabeth Winkelmeier-Becker darüber informiert, dass es 3,2 Millionen Euro für das Hermann-Weber-Bad und die Turnhalle am Eichelkamp in Eitorf freigibt

Das ist eine gute Nachricht für Eitorf und alle Menschen an der Oberen Sieg, einschließlich der Schüler und Lehrer des Eitorfer Gymnasiums“, kommentiert Elisabeth Winkelmeier-Becker die Mitteilung aus dem Ministerium. „Der Bund hat ein Herz für die Kommunen und setzt sich dafür ein, die Infrastruktur für die Bürger vor Ort zu stärken." Leider kann Windeck nicht davon profitieren. Der Antrag der dortigen Gemeindeverwaltung für die Sanierung der Turnhallen in Schladern und Leuscheid hatte keinen Erfolg.

Insgesamt haben 998 Städte und Gemeinden aus Deutschland Projekte für das Programm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ eingereicht. Bewertet wurden sie vom Bundesinstitut für Bau, Stadt- und Raumforschung. Nun hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit auf dieser Basis die 56 Projekte bekannt gegeben, die gefördert werden. Insgesamt stellt die Bundesregierung im Rahmen dieses Programms 140 Millionen Euro bereit. In diesem Rahmen kann der Bund ausnahmsweise unmittelbar kommunale Projekte fördern.

 

 

 

Elisabeth Winkelmeier-Becker schickt das Plakat, das Hennefer Kinder ihr zum „Red Hand Day“ übergegen haben, auf große Fahrt nach New York zur Unicef.

Das große Plakat, das Schülerinnen des Hennefer Kunstkollegs Elisabeth Winkelmeier-Becker übergeben haben, wird in einigen Tagen bei der Unicef in New York sein. Die Bundestagsabgeordnete hat die Papierrolle im Flugzeug mit nach Berlin genommen und im Bundestag an Eckhard Pols übergeben. Pols ist wie Winkelmeier-Becker Mitglied der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Mitglied der „Kiko“, der Kinderkommission des Deutschen Bundestags.

In dieser Eigenschaft wird Pols bald wieder nach New York zum Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen reisen, um über aktuelle Themen zu beraten, die die Rechte und die Sicherheit von Kindern weltweit betreffen. Er versprach der Siegburgerin, das Hennefer Plakat der Exekutivdirektion von Unicef zu übergeben.

Anlass für die Aktion der Hennefer Schülerinnen und Schüler war der „Red Hand Day“ am 12. Februar, der internationale  Gedenktag des Schicksals von Kindersoldaten. Winkelmeier-Becker unterstützt die Aktion der Mädchen und Jungen aus Hennef gerne. In ihrem Fachgebiet Rechtspolitik spielen die Kinderrechte eine große Rolle. Das findet u. a. Ausdruck in ihrer Mitgliedschaft des Deutschen Komitees für Unicef sowie in ihrem Einsatz gegen Kinderpornographie, Kinderprostitution und Sextourismus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Elisabeth Winkelmeier-Becker dankt Schülern aus Hennef für deren Aktion gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten.

Am „Red Hand Day“ machen viele Organisationen auf das Schicksal von Kindersoldaten in den Bürgerkriegen dieser Welt aufmerksam. Schülerinnen des Kunstkollegs in Hennef haben der Bundestagsabgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker ein großes Poster übergeben, auf dem Mädchen und Jungen der Schule ihre Handabdrücke hinterlassen haben. Die rote Farbe steht für das Blut, das Leid und auch das Sterben, in das in manchen Gegenden der Welt leider immer noch unschuldige Kinder als Soldaten hineingezogen werden. „Es ist toll, dass die Kunstschülerinnen und Schüler sich so für wichtige Themen einsetzen, die nur scheinbar weit weg sind. Ich hoffe, dass sich die jungen Menschen auch künftig über das Weltgeschehen informieren und Position beziehen“, resümierte Elisabeth Winkelmeier-Becker nachdenklich nach dem Besuch der Kinder, deren Rechte der CDU-Politikerin besonders am Herzen liegen. Deshalb ist sie u. a. Mitglied des Deutschen Komitees für das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, Unicef.