Elisabeth Winkelmeier-Becker fordert mehr Polizei gegen Wohnungseinbrüche und Diebstähle.

Rhein-Sieg-Kreis. „Ein Blitz-Marathon ist ein guter Tag für Einbrecher.“ Mit klaren Worten wendet sich Elisabeth Winkelmeier-Becker, Vorsitzende der CDU im Rhein-Sieg-Kreis und stellvertretende Landesvorsitzende der CDU, gegen den neuerlichen Blitz-Marathon. „Natürlich ist Sicherheit im Straßenverkehr sehr wichtig – gerade für diejenigen, die ohne Knautschzone unterwegs sind wie Kinder und Radfahrer.“ Diese Art groß angekündigter Kontrollen binde aber zu viel Personal an der falschen Stelle, mahnt Winkelmeier-Becker.

Denn die wahren Probleme vieler Menschen lägen woanders, konstatiert die Bundestagsabgeordnete: „Während die Polizisten an den Straßen auf der Lauer liegen müssen, steigen auch im Rhein-Sieg-Kreis die Einbrecher weiter munter in die Häuser ein. Aber beim Kampf gegen diese Straftaten warten die Bürger vergebens auf eine große Offensive des SPD-Innenministers“, kritisiert die Siegburgerin.

Mit ihrer Kritik steht die Richterin nicht alleine da: Auch der Bund Deutscher Kriminalbeamter hat angemahnt, mehr Personal für die Bekämpfung von Einbrüchen und Diebstählen einzusetzen. „Doch deren Arbeit ist halt nicht so showträchtig wie ein Blitz-Marathon“, resümiert Elisabeth Winkelmeier-Becker. „Die rot-grüne Landesregierung sollte die Sorgen der Bürger und der Polizei endlich ernster nehmen als ihre Selbstdarstellung“, fordert sie.

 

 

Elisabeth Winkelmeier-Becker ruft zur Teilnahme am Deutschen Nachhaltigkeitspreis auf

„In unserer Region gibt es viele Unternehmen, für die Gewinnstreben und gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein keine Gegensätze sind. Ich möchte diese Betriebe dazu ermutigen, sich um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis zu bewerben“, sagt Elisabeth Winkelmeier-Becker, CDU-Bundestagsabgeordnete aus Siegburg. „Gerade in einem wirtschaftlich gesunden Umfeld wie unserer Region können kreative Ideen gut gedeihen“, konstatiert sie.

In einer weiteren Kategorie ist der Deutsche Nachhaltigkeitspreis für richtungsweisende Forschungsprojekte ausgeschrieben. Hier werden Lösungswege für zentrale gesellschaftliche Herausforderungen im kommunalen Raum prämiert.

Wie Elisabeth Winkelmeier-Becker mitteilt, beruht der Preis auf einer Kooperation der Bundesregierung mit der Initiative der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitsprei e. V. sowie mit kommunalen Verbänden, Wirtschaftsvereinigungen, Forschungseinrichtungen und zivilgesellschaftlichen
Organisationen. Weitere Informationen im Internet.

www.nachhaltigkeitspreis.de

 

 

CDU begrüßt Entscheidung der Gläubigerversammlung

Eitorf. Mit großer Freude hat die CDU die heutige Zustimmung der Gläubiger des Sankt-Franziskus-Krankenhauses Eitorf zur Höhe des Sicherstellungzuschlags zur Kenntnis genommen. Dieser Entscheidung waren zähe Verhandlungen zwischen Insolvenzverwalter Dr. Andreas Schleicher sowie den Krankenkassen vorangegangen, die vor wenigen Wochen in einem Vergleich endeten. Die Höhe des vereinbarten Sicherstellungszuschlags liegt zwar unter den eigentlichen Forderungen des Eitorfer Krankenhauses, konnte aber rückwirkend für 2014 und bis Ende 2015 festgesetzt werden. „Der verhandelte Vergleich ist das Signal dafür, dass alle Beteiligten die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Eitorf und der Region auch über das Ende dieses Jahres hinaus sicherstellen möchten“, so die Bundestagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der CDU Rhein-Sieg, Elisabeth Winkelmeier-Becker.

Trotz der zeitlichen Einschränkung der jetzigen Einigung zeigten sich auch die Landtagsabgeordnete Andrea Milz sowie der Eitorfer Kreistagsabgeordnete Andreas Sonntag sehr erfreut über das positive Zeichen, das heute durch die Gläubiger gesendet wurde: „Wir haben uns im Vorfeld sehr für den Erhalt des Krankenhauses stark gemacht. Umso erleichterter sind wir, dass nun wenigstens eine Übergangslösung für den Sicherstellungszuschlag gefunden werden konnte, der eine Weiterführung des Hauses möglich macht“.

In diesen Tenor stimmten auch der Partei- und Fraktionsvorsitzende der CDU Eitorf, Andreas Finke, sowie der Bürgermeisterkandidat der CDU Eitorf, Dr. Julian-André Finke ein: „Wir sind froh, dass mit der Rheinischen Zusatzversorgungskasse, der Bezirksregierung Köln und der Bundesagentur für Arbeit alle großen Gläubiger an einem Strang ziehen, um die Zukunftsfähigkeit unseres Krankenhauses zu sichern“, so Andreas Finke. „Das ist ein gutes und positives Signal für Eitorf und die hier lebenden Menschen. Ich wünsche mir und werde alles dafür tun, dass der nun eingeschlagene Weg der Konsolidierung konsequent weiterverfolgt wird, damit unser Krankenhaus auch über 2015 hinaus eine Zukunft hat“, fasst Dr. Julian-André Finke die Sichtweise der CDU zusammen.

Der Weg zur Rettung des Eitorfer Krankenhauses ist zwar noch nicht zu Ende gegangen, aber alle Beteiligten haben einen ersten und äußerst wichtigen Schritt getan. Die CDU wird sich auch weiterhin mit aller Kraft und Hand in Hand auf kommunaler-, Kreis- und Landesebene für den Erhalt des Sankt-Franziskus-Krankenhauses einsetzen, damit die medizinische Grundversorgung für die Menschen in Eitorf und im östlichen Rhein-Sieg-Kreis auch in Zukunft sichergestellt ist.

 

 

Winkelmeier-Becker regt Entwicklung von Modellprojekten an

Geld für Vereine, Initiativen und freie Träger stellt die Bundesregierung im Rahmen des Programms „Demokratie leben“ bereit. Wie die Bundestagsabgeordnete Elisabeth Winkelmeier-Becker mitteilt, hat der Bundestag die Mittel für das Förderprogramm um zehn Millionen auf nun 40,5 Millionen Euro aufgestockt. „Davon kann auch die Region profitieren“, sagt die CDU-Politikerin und animiert dazu, sich um eine Förderung von Modellprojekten zu bewerben.

„Es ist erschütternd, wie weit verbreitet Extremismus, Menschenfeindlichkeit und Gewalt sind. Zu glauben, so etwas passiere immer nur woanders, wäre fahrlässig. Wir müssen auch bei uns im Rhein-Sieg-Kreis unsere Werte wie Freiheit und Demokratie aktiv vorleben und dafür eintreten“, sagt Winkelmeier-Becker. Das Bundesprogramm ‚Demokratie leben‘ läuft bis zum Jahr 2019. Förderanträge für Projekte können über das Internet eingereicht werden.

www.demokratie-leben.de

Initiativen aus der Region können sich um Preis bewerben

Geldpreise können Einzelpersonen, Vereine und Institutionen gewinnen, die bei ihrem sozialen Engagement auf strategisch kluge Art neue digitale Medien einsetzen. Darauf weist Elisabeth Winkelmeier-Becker hin, Bundestagsabgeordnete und rechtspolitische Sprecherin der Unions-Bundestagsfraktion.

Wie Winkelmeier-Becker mitteilt, schreibt die Stiftung Digitale Chancen in diesem Jahr zum zweiten Mal gemeinsam mit Facebook Deutschland den „Smart-Hero-Award“ aus. Dieser Preis für innovative digitale Kommunikationsstrategien wird in den Kategorien „Bürgerschaftliche und politische Beteiligung“ sowie „Soziales Miteinander und ehrenamtliches Engagement“ vergeben und mit je 2.500 Euro dotiert. Mit demselben Betrag werden ein Jugend- und ein Seniorenpreis ausgelobt.

Winkelmeier-Becker ermutigt dazu, soziale Medien von der Whatsapp-Gruppe bis zu großen Plattformen auch dazu zu nutzen, sich auf schnellem Weg miteinander zu vernetzen, wenn es darum geht, Gutes zu tun. „Von den ausgezeichneten Ideen im letzten Jahr hat mich zum Beispiel der Blog ‚mutterseelenalleinerziehend‘ beeindruckt, der über die Schwierigkeiten junger Frauen berichtet, die ganz alleine eine Familie durchbringen müssen“, sagt Winkelmeier-Becker. Herausragendes Engagement gebe es auch im Rhein-Sieg-Kreis, stellt die CDU-Politikerin fest. Einsendeschluss für Beiträge ist der 3. März 2015.  

www.smart-hero-award.de