Die Bundestagsabgeordnete Elisabeth Winkelmeier-Becker hat sich in einem Schreiben an die örtlichen Supermarktfilialen der großen Supermarktketten (REWE, EDEKA, ALDI Süd, NETTO, PENNY, Kaufland, und LIDL) ihres Wahlkreises gewandt. 

"Jedes Jahr werden Tonnen von Lebensmitteln weggeworfen, Vieles davon, obwohl es noch essbar ist. Supermärkte stehen bei der Diskussion um Lebensmittelverschwendung in einem besonderen Fokus – insbesondere in der aktuellen Debatte zum „Containern““, so Elisabeth Winkelmeier-Becker. Eine Legalisierung des "Containerns" hält die Siegburger Bundestagsabgeordnete für nicht richtig. „Es macht keinen Sinn, Verwertbares erst zusammen mit Abfall in Tonnen und Containern zu entsorgen, um es dann wieder herausfischen zu lassen. Lebensmittel, die noch essbar sind, aber nicht mehr zum Verkauf angeboten werden, müssen ohne Umweg in die Tonne an Bedürftige und Interessenten weiter gegeben werden. Da gibt es bessere Lösungen“, betont die Siegburger Bundestagsabgeordnete. „Um eine solche Lösung umzusetzen ist es unabdingbar auch die Sicht der Supermärkte und das Praxiswissen der einzelnen Filialen mit einzubeziehen", so Elisabeth Winkelmeier-Becker weiter. Daher hoffe sie auf eine möglichst große Resonanz von den Filialen, um gemeinsam eine praktikable und nachhaltige Lösung finden zu können. 

Die meisten Lebensmittel werden übrigens in den privaten Haushalten weggeworfen. Hier kann jeder Verbraucher selbst etwas gegen die Verschwendung tun. Praktische Tipps, was mit nicht mehr ganz frischen Lebensmitteln und Resten noch zubereitet werden kann, gibt die APP des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft "Zu gut für die Tonne <https://www.zugutfuerdietonne.de/praktische-helfer/app/>  (https://www.zugutfuerdietonne.de/praktische-helfer/app/ )".

Bundesregierung gibt fast 220.000 € für Sanierung des Kunstrasenplatzes im Sportpark Oberlar und der Skateanlage

Mit dem Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen" unterstützt der Bund Städte und Gemeinden deutschlandweit, ihre Sport-, Jugend- und Kultureinrichtungen vor Ort zu zukunftsfähigen Begegnungsstätten zu machen.

Ich freue mich für Troisdorf, dass die Zuschüsse für die beiden Sportstätten bewilligt wurden. Durch die Sanierung werden die Sportanlagen wieder zu attraktiven Begegnungsstätten für Jung und Alt und verbessern damit auch die soziale Stadtteilentwicklung.“

Für das Jahr 2018 hat das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat insgesamt 200 Mio. € zur Verfügung gestellt. Die Frist zur Einreichung von Projektskizzen endete im Dezember 2018.

In Essen fand heute eine Konferenz zur Clan-Kriminalität statt. Hierzu können Sie die rechts- und verbraucherpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker, wie folgt zitieren:

 „NRW-Innenminister Herbert Reul macht es vor: mit klarer Ansage und langem Atmen gegen Clan-Kriminalität. Mit der reformierten Vermögensabschöpfung haben wir den Ermittlungsbehörden im vorletzten Jahr ein neues, effektives Instrument in diesem Kampf in die Hand gegeben. Damit treffen wir die Clans wo es besonders wehtut: beim Geld! Denn Straftaten dürfen sich nicht lohnen. Wichtig ist weiterhin eine verbesserte Vernetzung zwischen Polizei, Staatsanwaltschaft und anderen Verwaltungsstellen. Im Kampf gegen schwere Kriminalität darf der Datenschutz hier nicht im Wege stehen.“

Mit neun weiteren Kitas hat sich Murkel e.V. bereits jetzt gegen rund 1.500 Mitbewerber um den begehrten Preis durchsetzen können. Das ist eine schöne Nachricht zu Beginn des Jahres und ehrt die Erzieherinnen und Erzieher für ihre besondere Arbeit mit Kindern in Siegburg!

Denn ausgezeichnet werden Kindestagesstätten, die ihre Arbeit konsequent an den Bedürfnissen von Kindern und ihren Eltern ausrichten. Mit dem Preis soll das besondere Engagement für gute Qualität in und für Kitas sichtbar gemacht und zur Nachahmung angeregt werden.

Zur Preisverleihung am 13. Mai in Berlin durch die Bundesregierung sind alle Finalisten eingeladen. Hier entscheidet sich, wer von ihnen eine der begehrten Trophäen mit nach Hause nehmen darf. Die Gewinner können sich über Preisgelder von 10.000 bis 25.000 Euro freuen.

Ich wünsche Murkel e.V. viel Glück und drücke gespannt die Daumen!

Im Jahre 2008 wurde vom damaligen NRW-Verkehrsminister die sog. Nachtflugerlaubnis inhaltlich unverändert bis 2030 verlängert. Seitdem ist viel Zeit vergangen. Heute gibt es Flüge zu Preisen, von denen man früher nicht einmal zu träumen wagte, in Länder, die noch vor 20 Jahren für viele Menschen unerreichbar schienen. Das Ergebnis der Billigflug-Revolution ist auch am Himmel rund um den Flughafen Köln/Bonn sicht- und leider auch hörbar. Immer häufiger drängen vor allem Billigflieger auch in die Abend- und Nachtstunden hinein, deren Slots in der Vergangenheit nahezu ausschließlich Frachtfliegern vorbehalten waren.

So ist es auch nicht verwunderlich, dass im Rahmen des Planfeststellungsverfahren zum geplanten Flughafenausbau rund 16.000 Einwendungen von Bürgerinnen und Bürgern eingegangen sind. Im Hintergrund steht unter anderem die Sorge, dass der Flugverkehr, und damit auch der nächtliche Fluglärm, zunimmt.

„Herr Merz kann natürlich jederzeit Vorschläge äussern, wie er sie für richtig hält. Allerdings entscheidet er als Aufsichtsratsvorsitzender weder über das Ob und Wann eines Verlängerungsantrags, noch gar über dessen Ergebnis. Ich halte es für ausgeschlossen, dass die heutige Nachtfluggenehmigung einfach nur verlängert wird,“ so die Bundestagsabgeordnete Elisabeth Winkelmeier-Becker.

„In zahlreichen Gesprächen, die wir mit operativ Verantwortlichen geführt haben, zuletzt auch mit dem neuen Flughafen-Geschäftsführer Johann Vanneste, war eine vorzeitige Verlängerung des Nachtflugs nicht auf der Agenda. Ich erwarte vor einer Antragstellung von den operativ Verantwortlichen zunächst einmal belastbare Informationen darüber, welche Anstrengungen der Flughafen bereit ist zu ergreifen, um die Belastungen durch den Nachtflug für die Anwohner spürbar zu reduzieren. Wenn diese Informationen auf dem Tisch legen, können wir reden. Und dann müssen Anteilseigner gemeinsam mit der Politik entscheiden, ob und wie es mit dem Nachtflug am Flughafen Köln/Bonn weitergeht“, so der CDU-Bundestagsabgeordnete Karsten Möring.