„Aus der Bereinigungssitzung des Haushaltsauschusses am heutigen Donnerstag erfahre ich soeben, dass mein Antrag auf Fördermittel für die Sanierung der mittelalterlichen Stadtmauer der Stadt Blankenberg positiv beschieden wurde. Damit stellt der Bund aus dem Kulturhaushalt 2020  für investive Kulturmaßnahmen bis zum Jahr 2024 insgesamt 2,43 Millionen Euro für die dringend notwendigen Sanierungsarbeiten zur Verfügung. Im nächsten Jahr startet die Förderung mit 160.000 €, zu weiteren 2,27 Millionen € Fördergeldern verpflichtet sich der Bund bis 2024.

Ich freue mich, dass damit die nationale Bedeutung der Burganlage Blankenberg gewürdigt wird. Die Burganlage ist eine der größten erhaltenen mittelalterlichen Befestigungsanlagen im westdeutschen Raum und ein touristisches Highlight im Rhein-Sieg-Kreis. Allerdings weisen Steinmaterial und Standsicherheit der Mauer erhebliche Mängel auf, die dringend instand gesetzt werden müssen. Durch die nun geförderten denkmalpflegerischen Maßnahmen kann die 1,5 Kilometer lange und 12.000 Quadratkilometerlange Wandfläche der Befestigungsmauer punktuell an der nicht mehr tragfähigen Stein- und Mörtelsubstanz erneuert werden.“

 

 

 

Das ICE-Angebot am Bahnhof Siegburg/Bonn bleibt nach Darstellung der Deutschen Bahn auch nach dem neuen Fahrplan für 2019/2020 „auf gleichem Niveau“. In der Realität handelt es sich jedoch um eine spürbare Angebotsverschlechterung, kritisieren die CDU-Abgeordneten aus der Region Bonn/Rhein-Sieg.

Seit der Inbetriebnahme der Neubaustrecke Köln-Frankfurt gibt es ein stündliches Grundangebot Köln-Siegburg-Frankfurt Flughafen- Mannheim mit jeweils zweistündlicher Verlängerung nach Basel, München bzw. in der Gegenrichtung nach Dortmund.  „Mit dem neuen Fahrplan wird diese seit Jahren bewährte und bei den Fahrgästen stark nachgefragte Verbindung von einem Stunden- auf einen Zweistunden-Takt halbiert“, so Oliver Krauß, Mitglied des Verkehrsausschusses des Landtags NRW.

Zwar kommen nun zu dem Angebot weitere Verbindungen in der Relation Köln-Frankfurt Flughafen-Frankfurt Hbf hinzu, doch können diese die wegfallenden Verknüpfungen und Direktverbindungen nicht kompensieren.

„Es kommt nicht auf die Menge der Züge an, sondern auf das Angebot. Schon heute fahren die Züge – vor allem in Richtung Frankfurt – an ihrer Kapazitätsgrenze. Zugverspätungen oder –ausfälle sind an der Tagesordnung und verschärfen die Lage zusätzlich. Das kann man den Bürgern nicht zumuten und kaum noch erklären. Gerade auf der wichtigen Strecke Richtung Frankfurt brauchen wir zusätzliche Wagen und außerdem mehr Investitionen in die Schiene und ein größeres Angebot an Verbindungen. Damit leisten wir auch einen Beitrag zu mehr klimafreundlicher Mobilität“, so die Siegburger CDU-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Winkelmeier-Becker.

Taktfahrplan darf nicht aufgegeben werden

Deutliche Worte findet die Politik ferner zu den neuen Abfahrtzeiten, die von Stunde zu Stunde variieren können. „ Die Züge sollten unbedingt in einem festen Takt verkehren, der für die Kunden leicht zu merken ist“, erinnern Winkelmeier-Becker und Krauß.

Vor dem Hintergrund des Bevölkerungswachstums im Rhein-Sieg-Kreis und der Bundesstadt Bonn ist ein attraktives, nachfragegerechtes Angebot elementar:

Eine Verringerung des ICE-Angebots kommt für die CDU nicht in Frage. Für Bonn als Bundesstadt und Sitz der Vereinten Nationen und den umliegenden Rhein-Sieg Kreis ist eine schnelle Verbindung nach Brüssel, Frankfurt und Berlin unverzichtbar. Der Bahnhof Siegburg/Bonn für den Fernverkehr ist ein wichtiger Standortfaktor für die zukünftige Entwicklung der Mobilität der Region.

„Am Bahnhof Siegburg/Bonn brauchen wir in Richtung Süden mindestens einen Stundentakt in Richtung Mannheim mit Weiterfahrt nach Basel und/oder Stuttgart-München. Dazwischen brauchen wir einen zweiten Stundentakt in Richtung Frankfurt Hauptbahnhof, so dass ein Halbstunden-Takt entsteht“, so Oliver Krauß. Der aktuelle Entwurf für den künftigen Deutschlandtakt geht über diese Minimalforderung sogar noch hinaus:  Dieser sieht von Siegburg/Bonn aus drei Fahrten pro Stunde vor (einmal in Richtung Mannheim, zweimal stündlich in Richtung Frankfurt Hauptbahnhof).

Einen Lichtblick für die Fahrgäste auf der Strecke Köln-Frankfurt gibt es immerhin: So hat die Deutsche Bahn angekündigt, kurzfristig neue Züge anzuschaffen, die 300 km/h fahren können. Denn ein Hauptgrund für die aktuellen Verschlechterungen ist der Einsatz der deutlich langsameren Züge vom Typ ICE 4. Politiker hatten daher parteiübergreifend gefordert, auf der Verbindung zwischen Köln und Frankfurt wieder die Fahrzeuge einzusetzen, die für diese Relation konzipiert und gebaut wurden: Den ICE 3.

Das von der Bundesregierung gegründete Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt sucht erfolgreiche und übertragbare zivilgesellschaftliche Projekte für eine lebendige und demokratische Gesellschaft. Den Gewinnern winkt ein Geldpreis von bis zu 5000 €. Außerdem eine starke Präsenz in der Öffentlichkeit und ein Workshop-Angebot, welches die Interessen der Preisträger aufgreift. Gute Projekte sollen Schule machen und zum Nachahmen anregen!

In diesem Jahr werden vor allem Projekte gesucht, die gemeinsam aktiv und kreativ gegen Antiziganismus und Antisemitismus sind, nein zu Ausgrenzung und Diskriminierung sagen und die gesellschaftliche Zusammenarbeit fördern sowie das Engagement gegen Extremismus aktiv unterstützen. Projekte, die das Grundgesetz auf kreative Weise mit Leben füllen, sollen für ihr Engagement gewürdigt werden.

Weitere Infos unter:

http://www.buendnis-toleranz.de/arbeitsfelder/wuerdigung/aktiv-wettbewerb/174332/ab-sofort-bewerben

Einsendeschluss ist der 22. September 2019

Wie auch in den vergangenen Jahren nutzte die Siegburger Bundestagsabgeordnete und rechts- und verbraucherpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Elisabeth Winkelmeier-Becker die „Sommerpause“ wieder für eine Vielzahl von Terminen in der Region. „Auch die diesjährige Sommertour hat mir neue Einblicke gegeben, wie der Alltag von Unternehmen, sozialen Einrichtungen und ehrenamtlichen Vereinen aussieht. Viele Anliegen, Erfahrungen und Sorgen, aber auch gute Ideen konnte ich mitnehmen“, so Winkelmeier-Becker.

Wie schon in den vergangenen Jahren nutzt die Siegburger Bundestagsabgeordnete und rechts-und verbraucherpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Elisabeth Winkelmeier-Becker die diesjährige „Sommerpause“ wieder für eine Vielzahl von Terminen in der Region. „Auch in diesem Jahr stehen wieder verschiedenste Termine an, in denen die Begegnungen mit den Bürgern und die Gespräche vor Ort im Mittelpunkt stehen“, so Winkelmeier-Becker. In der kommenden Woche sind vom Besuch unterschiedlicher ehrenamtlicher Projekte, über Betriebsbesichtigungen, bis hin zu Gesprächsterminen in der Bundesstadt Bonn und in Köln ist in diesem Jahr wieder alles dabei. „Es ist für mich wichtig, die sitzungsfreie Zeit im Sommer für Termine vor Ort zu nutzen und so durch zahlreiche Gespräche und Besuche wieder viele wichtige Eindrücke für meine politische Arbeit in Berlin mitzunehmen“, so Winkelmeier-Becker.

Liste der Termine:
- Gespräch bei der AOK/Rheinland in Bonn
- Gespräch in der Arbeitsagentur Bonn/Rhein Sieg
- Besuch bei VESBE e.V. in Hennef
- Besuch der BUND Wildvogelhilfe Rhein-Sieg in Eitorf
- Firmenbesuch der Fa. Happ in Ruppichteroth
- Besuch des Don-Bosco-Hauses in Siegburg
- Besuch von „Kinder brauchen Hilfe e.V.“ in Neunkirchen
- Firmenbesuch Team AxOl
- Firmenbesuch der Fa. Thurn in Neunkirchen-Seelscheid
- Besuch Deutscher Kinderschutzbund Ortsverein Neunkirchen
- Gespräch bei REWE Niederkassel
- Gespräch beim Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie
- Besuch der DESWOS Geschäftsstelle in Bonn