Sonntagsarbeit muss die Ausnahme bleiben

Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) fordert mehr Rücksicht auf Beschäftigte und ihre Familien.

„Sonntagsarbeit muss die Ausnahme bleiben. Die Diskussion um die Öffnung der Geschäfte am Sonntag den 24. Dezember zeigt, wie wenig Rücksicht mittlerweile auf die Beschäftigten und ihre Familien aber auch auf die christliche Tradition genommen wird.“ Mit deutlichen Worten kommentiert Elisabeth Winkelmeier-Becker, stellvertretende Landesvorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) in NRW, die jüngste Diskussion um die Arbeit am Heiligen Abend. Und Doris Leven, Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft im Kreisverband Rhein-Sieg, ergänzt: „Die CDA macht hier nicht mit und steht geschlossen gegen die Öffnung an Heiligabend“.

„Beschäftigte haben das Recht auf Schutz vor ausufernder Wochenendarbeit. Hier sind zuerst die Länder gefordert, klare Rahmenbedingungen zu schaffen“, betont Leven. Und Winkelmeier-Becker ergänzt: „Die CDA fordert auch Einzelhändler und Kunden auf, ein Zeichen zu setzen und am 24. Dezember nicht zu öffnen, beziehungsweise keine Einkäufe zu tätigen.“

Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) ist der Sozialflügel der CDU. Ihre Mitglieder engagieren sich vor allem auf Feldern der Sozialpolitik wie Arbeitsmarkt, Rente, Pflege und Gesundheit.

www.cda-bund.de