Mehr Gerechtigkeit in der Rente

Zu dem heute vom Deutschen Bundestag beschlossenen Rentenpaket erklärt die rechts- und verbraucherpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Elisabeth Winkelmeier-Becker:


„Mit dem heute vom Deutschen Bundestag beschlossenen Rentenpaket sorgt die Große Koalition für mehr Gerechtigkeit in der Rente. Für mich ist besonders wichtig: Mütter, die vor 1992 Kinder geboren haben, bekommen ein zusätzliches Erziehungsjahr angerechnet. Die Verbesserung der Mütterrente ist eine Anerkennung der Lebensleistung. Jede dieser Frauen hat mit der Erziehung von Kindern einen Beitrag für die Gesellschaft geleistet.

Die Rente mit 67 bleibt bestehen, nun können aber Arbeitnehmer, die in jungen Jahren ins Berufsleben gestartet sind, nach 45 Beitragsjahren mit 63 abschlagsfrei in Rente gehen. Die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag hat hier durchgesetzt, dass eine Frühverrentungswelle ausgeschlossen wird. Zeiten des Arbeitslosengeldbezugs werden zwar grundsätzlich anerkannt, jedoch bleiben die letzten beiden Jahre vor Erreichen des 63. Lebensjahres außen vor.

Die CDU hat sich außerdem dafür eingesetzt, dass die Rentengrenze auch nach oben durchlässiger wird. Arbeitnehmer, die sich fit genug dafür fühlen, sollen auch nach Erreichen der Altersgrenze bei ihrem Arbeitgeber befristet weiterarbeiten können.“